uralter urwald
sababurg

eigentlich müsste ein so vergehender wald traurig stimmen. doch die traurigkeit stellt sich nicht ein. so viel stärke, so viel aufrichtigkeit und anmut, so viel bewundernswerte vielfalt von werden und vergehn. bäume sind vorbilder in der ausprägung ihrer eigenheiten und jeder baum überzeugt. dieser grosse da, wie er sich reckt und streckt, dem himmel entgegen, in seiner vergänglichkeit. bis zur vollkommenen unsichtbarkeit lebt er und hört auch dann nicht auf zu existieren.
er hat sich verwandelt in etwas anderes. er lebt weiter in den erinnerungen der menschen.