WAS SOLLEN WIR TUN…

und wir alle, was sollen wir tun mit dem wort, das uns geschenkt wurde, als es an seinen wurzeln zu packen und es beschwörend den erdball überziehen zu lassen, auf dass es seine geheime, einigende kraft hingibt an eine eroberung – die einzige eroberung auf der welt, die nicht weinen, die lächeln gebiert:
DIE EROBERUNG DES FRIEDENS.
nelly sachs
aus:
veronika merz
das universum des unsichtbaren
2. Februar 2010 um 06:51
Schöne Worte – ob sie aber den Frieden je erobern werden ist mehr als fraglich. Leider.
Danke für den schön bebilderten Denkanstoss.
Gruss, Brigitte
2. Februar 2010 um 07:52
ja, nelly sachs war eine traumtänzerin, liebe brigitte,
aber die kraft der worte ist unumstritten. wir können sie immer wieder dazu einsetzen, friedebringende botschaften in die welt zu schicken.
sie bewirken mehr als tausend armeen.
einen schönen guten morgen für den frieden
rosadora
das bild ist von dem thailändischen künstler SAKARIN KRUE-ON.
ich habe es auf der d12 aufgenommen
2. Februar 2010 um 11:27
Wir können uns in unserer kleinen Welt für Frieden einsetzen, das ist machbar.
Viele Wasserstropfen ergeben auch ein Meer.
Hab einen friedlichen Tag, liebe Rosadora!
Anna-Lena
2. Februar 2010 um 11:40
und wie anders soll das gehen, als mit worten. sicher muss danach noch was folgen. aber die basis schaffen für ein friedliches miteinander, das geht doch.
danke, liebe anna-lena,
auch dir einen friedlichen tag
rosadora