MARY KELLY…

‚LOVE SONGS’: sisterhood in pow…

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ein kleines haus, hell erleuchtet, mit beschrifteten milchglaswänden.
die zitate zweier generationen
– die von jungen frauen, die die geschichte des feminusmus nur aus erzählungen und büchern kennen und
– die von frauen, die den aufbruch mitgestaltet haben. Continue reading

LICHT AUS AUF DER DOCUMENTA . . .

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MAL WIEDER DIESER ÄRGER
kein licht! es ist finster im auepavillion. ich will fotografieren – aber wie??
viele menschen beschweren sich über diese unmögliche fehlende beleuchtung.
hallo, herr buergel, hei, frau noack! machen sie doch endlich das licht an!!!

ich bin wütend, gehe wieder und veranstalte meine ‚eigene documenta‘.
nicht schlecht die ergebnisse – echte konkurrenz für die künstlerinnen und künstler im dunkel… Continue reading

EINSCHULUNG 1945 und 2007

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Nein, es gab keine schultüte. Woher hätte die kommen sollen, wo es doch so gut wie nichts gab, Nicht einmal einen laden in dem dorf, in dem wir evakuiert waren. Meine mutter hätte die sicher ‚zaubern’ können (sie ‚zauberte’ so manches aus dem ärmel), wenn ich heute auch nicht sagen könnte, aus was –papier – pappe – naja, aber das gab es ja alles nicht.
Einen schulranzen – ach, ich bitte dich…. Eine tafel, griffel, hefte füller oder bleistifte – fehlanzeige. Continue reading

30 J A H R E – J U B I L Ä U M

rahmenbau – gruppe haus-rucker-co
1977 d6 – 2007 d12

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es ist technisch und romantisch zugleich – das fenster ins ungewisse. vielleicht ist das das geheimnis des ‚rahmenbau’s, der nun schon 20 jahrelang die besucherinnen und besucher der documenten anlockt, als wäre es die atraktion der ausstellung.
obwohl es auf den ersten blick etwas wackelig ausschaut, steht es nun schon seit 30 jahren am selben fleck. ein jubiläum wäre fällig – wer könnte das veranlassen? Continue reading

E R I N N E R N . . .

‚NAMEN UND STEINE’ . . .

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der ‚DENKRAUM’ von tom fecht legt sich quer vor das fridericianum, quer zur documenta. gleich, ob ich ihn bewusst oder unbewusst überschreite, sendet er seine botschaft, die da lautet, dass wir es nicht vermögen, trotz allem technischen und medizinischen fortschritt, diese ‚krankheit’ zu verhindern. Continue reading