FRAUNHOFER NEUBAU…

EINE RUINE HAT PLATZ FÜR HIMMEL…

ZERSTÖRUNG IST KOMPLIZIERT – MINDESTENS SO SCHWIERIG WIE SCHÖPFUNG…KUNST KANN LEUCHTEN…THOMAS HIRSCHHORN   eine ruine hat platz für himmel

ANTONIO GRAMSCI   zerstörung ist kompliziert – mindestens so schwierig wie schöpfung

THOMAS HIRSCHHORN   KUNST kann leuchten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

L E B E N …

 

NUT schluckt die sonne am abend…

…Kannst du die Göttin Nut über uns fühlen, die den Himmel auf Erden hält? Sie sagt „Willkommen zurück.“ Nicht nur willkommen zurück auf der Website, sondern willkommen zurück, wer wir wirklich sind. Wir werden in unseren neuen Körper geboren und sie freut sich, uns wieder zu begrüßen. Sie sagt, dass sie diese Wiedergeburt vor langer Zeit geplant hatte. Ihre Zeitlinie ist viel länger als das, was wir uns heute vorstellen können. Das ist alles in göttlicher Ordnung. Dies war etwas, das vor langer Zeit in den Sternen geschrieben wurde. Es stand geschrieben, dass wir zurück in unsere Körper gehen würden, an diesen Ort zurückkehren und wieder von der großen kosmischen Mutter genährt werden würden. Es gab nie den geringsten Zweifel, dass wir nicht zurückkommen würden. Sie war geduldig und sie wartete auf uns. Alle Hathoren in diesem Gebäude sind auch ihre Kinder. Die Hathoren hatten Kinder, und ihre Kinder hatten Kinder, und ihre Kinder hatten Kinder, und hier sind wir wieder. Aber die Sternältesten kamen herein und sagten: „Bist du nicht froh, dass du ihre Ohren nicht hast.“ (Gelächter) Ich weiß es nicht. . . Ich denke, es wäre irgendwie cool. Du kannst immer darauf zählen, dass die Sternältesten einen Witz machen.

NUT gebiert die sonne jeden morgen neu…

 

Göttin Nut ist die Schöpferin aller Himmel und Erde. . . von allem Leben. Von der Sonne in ihr hat sie die Menschheit geboren und tut es immer noch. Also fragte ich sie: „Was hast du heute für uns? Welche Weisheit würdest du uns gerne anbieten? „Und ihre Antwort ist nur ein Wort. . . „Leben. Ich biete dir LEBEN. „Ihre Definition von Leben ist viel anders als unsere Definition von Leben. Leben bedeutet wach! Wir haben geschlafen. Das ist kein Leben. Wir waren nicht den ganzen Weg hier. Das ist kein Leben. Das Leben ist hier den ganzen Weg. Das Leben ist total wach. Sie bietet uns also LEBEN an. Sie fragt uns: „Bist du bereit, jetzt in dein Leben zu treten?“ Sobald sie dies zu deinem wahren inneren Selbst gesagt hatte, antworteten alle: „Absolut!“ Wir sind bereit, in unser LEBEN einzusteigen. Sie lädt uns ein, voll in unser Leben zu treten. Allerdings zeigt sie mir nicht so recht, wie ich das machen soll.

textauszug aus: Aluna Joy Yaxk’in. .

mein besuch im jahre 1996

BAHNHOF LADESTRASSE II…

achja: DIE BUDE IST WEG…

habe ich ja auch noch nicht – also, die bude ist weg. gelauert habe ich eine ganze lange weile und zum schluß noch am boden gesessen und gefilmt, wollte zeugin sein für das, was war und das, was nun nicht mehr ist. ich nenne sie buden an der ladestraße.
2014 wurde die andere seite abgerissen – also der zoll- und verladebahnhof – nun der rest.
lange standen sie leer – die buden – lange liegt es brach – das abgerissene land, auf dem fraunhofer bauen will. gut ding will ja weile haben – aber da ist sicher nicht die wartezeit – also die leere zeit – gemeint.

der vordere, weiß angestrichene, teil der buden soll stehen bleiben. wozu denn das – ich bin neugierig. niemand weiß von was, auch die bahnhleute nicht. der abgerissene teil war wie ein schutzwall – schall- und sichtmäßig. waren es seinerzeit die autos, die waren brachten und holten, sind es jetzt die kvg-busse, die am ende der ladestraße ihren rast- und wendeplatz haben. mit einem höllentempo fahren sie ein und wieder aus und teilweise im minutentakt. gar nicht so fraunhofer-like und mir gefällt das auch nicht.
am freitag ist die abrissfirma nicht da – da könnte ich… aber ich liege schmerzgeplagt auf meinem sofa – ischias hat mich im griff. laufen war nicht und sitzen war nicht und somit schreiben war auch nicht und erst heute…
wenigstens habe ich das letzte mäuerchen, das letzte fenster, den letzten stein noch im bild festhalten können. wenn sie wüßten, diese dinge, dass ich sie gebannt habe für immer, wären sie vielleicht nicht so traurig und eher neugierig auf das, was nun kommt, zwar voneinander gegtrennt, aber wer weiß…

BAHNHOF LADESTRASSE II…

WEG VOM FENSTER…

hier müßte es eher heißen: die fenster sind weg. als ich die bilder machte, waren sie noch da – nun sind nicht nur die fenster weg, die ganze bude ist weg…

etwas festhalten, wie es war – die erinnerungen unterstützen. und ich sage mir – das ist kunst. im bild sind sie schöner als in wirklichkeit – die fenster. die erinnerung sagt noch einmal etwas anderes – die verblasst eher. nicht unbedingt – sie kann auch schönreden. was ist schon erinnerung – und warum sollen wir uns an so etwas erinnern – fenster in den hallen der ladestraße… bleibt – warum sollen wir uns überhaupt erinnern – sollen wir das?

BAHNHOF_LADESTRASSE II…

ZWISCHENBERICHT…

dass es der zweite teil des BAHNHOFS der VERSCHWUNDEN IST und den anschluß von 2014 ist, macht es mir wichtig, dass ich auch diesen teil fotografisch festhalte. LADESTRASSE II heißt, dass es der gegenüberliegende gebäudezug war vom ZOLL- UND VERLADEBAHNHOF.

BAHNHOF_LADESTR5ASSEII_BAGGEREI_ABRISS_13.111BAHNHOF_LADESTR5ASSEII_BAGGER II IM GEGENLICHT_13.113war kann ich nun sagen, fast ist er ganz verschwunden bis auf einen rest der heute nicht mehr entsorgt werden kann, weil die telekom den strom noch nicht abgeschaltet hat, wie mir der aufsichtsmensch von der firma bock erzählt. auch wissen sie noch nicht, wo sie den bauschutt endlagern können.
na, das sind ja keine kleinen probleme. ich erwische grad noch kurz vor 12 uhr ein paar fotos, denn glockenschlag zwölf, nein fünf minuten vor zwölf, macht sich der baggermensch auf in die mittagspause.

BAHNHOF LADESTR. II_GÖTTIN IN STEIN_P1700220 BAHNHOF_LADESTR5ASSEII_STEINKUNST_13.11 BAHNHOF_LADESTR5ASSEII_STEINRESTE MIT HINTERGRUND_13.112ich fahre später noch mal vorbei, schlage mich auf die kunstseite – STEINBROCKEN könnte ichs nennen – traue mich mal wieder nicht auf die rückseite der abrissstelle, denn da darf ich ja auch nicht hin. vielleicht kommt meine zeit noch, wenn die gefahr der herabstürzenden hausteile gebannt ist.
weil ich ja eigentlich nur mal vorbeischauen wollte und nun doch ein paar passable fotos gefangen habe, bin ich ganz zufrieden.
BAHNHOF_LADESTR. II_FENSTERREST_P1700291 BAHNHOF_LADESTR. II_GITTERGLASFENSTER_P1700289

MEMORIAL ASCHROTTBRUNNEN KASSEL…

KÜNSTLER: HORST HOHEISEL…ASCHROTTBRUNNEN VON OBEN_RATHAUSTREPPE_P1690254

Sinkt jeder Tag hinab in jeder Nacht,
so gibt’s einen Brunnen,
der drunten die Helligkeit hält.
Man muß an den Rand
des Brunnendunkels hocken,
entsunkenes Licht zu angeln
mit Geduld.

Pablo Neruda

hinabgesunken ist der brunnen
sein rauschen
läßt vergangenes
wieder auflauschen
er zieht mich in bann
ruft ins erinnern
was den judenhass
tilgt auf ganz eigene weise

reingewaschen die schmach
stunde für stunde
gefangen das entsunkene licht
in den stunden des tages
in den herzen der menschen
denen die trauer
niemals abhanden gekommen ist
brunnendunkles schweigen

rosadora

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Negative Memorial Aschrottbrunnen (Kassel 1986/87);

ich stehe auf dem brunnenrost als es zu rauschen beginnt. es reißt mich mit, augen und gedanken können sich nicht beruhigen. im schlaf finde ich keine ruhe. die vorkommnisse der vergangenheit halten mich wach. erst jetzt schafft das vergangene durchbruch zu mir.
als junge frau kenn ich den brunnen als blumenschüssel, dann wieder als brunnen und später als diese umgekehrte form von horst hoheisel. so viele erinnerungen habe ich, dass ich sie gar nicht bündeln kann. und die zerstörung von kasseler bürgern, die ihn einen judenbrunnen nannten, weil der mensch, der ihn erbauen ließ, ein jude war, habe ich lange nicht gewußt. er wurde 1939 von nationalsozialistische Aktivisten demoliert – 1939 wurde ich grade mal geboren.
heute springen kinder darauf herum, schäkern mit dem rauschewasser und können nicht ermessen, was es wirklich ist. auch für die erwachsenen ist es nicht leicht. rings um den brunnenrand stehen jahreszahlen, aber ohne erklärung ists nicht zu knacken. das könnte vielleicht einen denkanstoß geben – eine tafel auf der steht, was los ist…

ACHROTTBRUNNEN_EINZIGER LAUF_P1690236 ASCHROTTBRUNNEN_4 WASSERRINNEN_13.101 ASCHROTTBRUNNEN_8 BESCHRIFTUNGEN_12.10 ASCHROTTBRUNNEN_8 RICHTUNGEN_13.10

Aschrottbrunnen [Kassel 1985]
1908 stiftete der Kasseler Unternehmer Sigmund Aschrott zum Neubau des Rathauses einen Brunnen und beauftragte den Rathausarchitekten Karl Roth, diesen zu entwerfen. Es entstand eine 12 Meter hohe zwölfstufige Pyramidenskulptur auf einer Sandsteinfassung. Über dreißig Jahre lang prägte der Brunnen das Kasseler Stadtbild und wurde zum Symbol des Bürgerstolzes. Am 9. April 1939, vor dem Reichskriegertag, demolierten nationalsozialistische Aktivisten den »Judenbrunnen«. Sigmund Aschrott, der Stifter, war Jude. Das Brunnenbecken blieb zurück, wurde als Blumenbeet genutzt, bis man es 1963 durch einen Springbrunnen ersetzte. Nichts erinnerte mehr an den Obelisken, den Aschrott seiner Heimatstadt gestiftet hatte. Der so unschuldig anmutende Springbrunnen war zum Zeichen des Vergessens geworden. In den frühen 80er Jahren nahm der Erinnerungsdiskurs eine neue Wende, einige begannen hinzuschauen auf das vom eigenen Land verursachte Grauen, und so kam es zu dem Ideenwettbewerb zur Neugestaltung des Brunnens. Es entspann sich eine heftige Diskussion. Am liebsten hätten viele Bürgerinnen und Bürger es gesehen, wenn der alte Brunnen in seiner ganzen Pracht wieder errichtet worden wäre. Unbeschädigt auferstanden wie der Phönix aus der Asche. Horst Hoheisels Idee dagegen war eine ganz andere. Sein Entwurf sah vor, den Brunnen als verlorene Form spiegelbildlich in den Rathausplatz abzusenken. So wurde die Pyramide zum Trichter, in den das Brunnenwasser sich geräuschvoll hinabstürzt. Das bis ins Grundwasser reichende Spiegelbild des einstigen Brunnens wurde somit zum Zeichen des Bruchs, der Leere, die entstanden war und die nicht mehr zu füllen ist. Als offene, nicht heilende Wunde ist der Brunnen heute ein Ort der negativen Präsenz, mitten in der Stadt vor dem Rathaus. Es ist nichts zu sehen, das Denkmal fehlt. Und wie Hoheisel selbst schreibt: »Das eigentliche Denkmal ist der Passant, der darauf steht und darüber nachdenkt, weshalb hier etwas verlorenging.« 
[Aus: Eva Schulz-Jander Erinnerung hat keine Gestalt – Katalog Zermahlene Geschichte]

KLANGSCHWARZ…

d14_FRIDERICIANUM – KOHLE SÄCKE STAHL… JANNIS KOUNELLISd14_FRIDERICIANUM_KLANG UND KOHLE_I_P1680367gespräche und fotos um den kohlensackkreis herum – bis – bis sie von dem getöse des gongs auseinandergerissen werden.
schön angeordnet das ambiente – auch der freie raum ringsherum ein gewinn. luft zum durchatmen. das durchdringen des hintergrundes des kunstwerkes nicht unbedingt erforderlich – es gibt genügend raum für eigene ideen.

d14_FRIDERICIANUM_KLANG_II_P1680326kameras werden getauscht – machst du ein bild von mir – das ist schon mal der anfang eines gespräches. die szenerie hat sich verändert – die bunten sommervögel sind grauen eminenzen gewichen und draußen eher regnerisch. das färbt ab. wenn die sonne zwischendurch kommt, lange wunderbare schatten von den fensterrahmen. sie erhöhen ein bild von einem kunstwerk enorm.

d14_FRIDERICIANUM_KLANG UND KOHLE_III_14.09 d14_FRIDERICIANUM_KOHLE MIT RHOMBE_VI_P1680335

d14_FRIDERICIANUM_GONG_14.091d14_FRIDERICIANUM_GONG_TAKIS_P1680401 d14_FRIDERICIANUM_ZETTEL_P1680333

d14_NÄHEN UND TRENNEN…

IBRAHIM MAHAMA – HENSCHELHALLE

IBRAHIM MAHAMA_HENSCHEL_I_P1680121es ist wie im richtigen leben aufbauen und abbauen. es ist ein reges treiben in der halle. das, was in wochenlanger arbeit, genau bei zwölf performances, zusammengenäht wurde, wird nun in lange, breite streifen getrennt und geschnitten und zu dicken ballen zusammengerollt. es soll verschickt werden, und in  grenoble und italien für neue werke bereitgestellt werden.

IBRAHIM MAHAMA_HENSCHEL_ALLE_12.092   IBRAHIM MAHAMA_HENSCHEL_ABSCHLUß_I_12.09julia raunt mir zu, um zwölf kommt ibrahim. und dann ist er auch schon da, pünktlich und genau. wir fallen uns in die arme wie alte bekannte – so eine freude aber auch. eine überraschung, mit der ich nicht gerechnet hatte. begrüßung und fotografieren auf allen seiten.

IBRAHIM MAHAMA_HENSCHEL_ABSCHLUß_II_12.091HENSCHELHALLEN_endschnürung_12.09 IBRAHIM MAHAMA_SACKBÜNDEL_FERTIG_P1680292IBRAHIMM MAHAMA_ABSCHLUßBILD_P1680195IBRAHIM JAMAHA_HENSCHELHALLE_LEER_P1680305und dann geht es ganz schnell. um 12 lagen fast alle sackstreifen noch am boden. julia gibt anweisung, sie weiß wie, bis zur mitte, in drittel. es staubt ungeheuerlich und ich bin eingehüllt von dem wahnsinnig eigentümlichen sackgeruch. – eine stunde später war alles zusammengerollt und wurde verschnürt. das team arbeitete ungeheuer konzentriert, als hätten sie nie etwas anderes gemacht. noch ein letztes foto von der leeren halle – ein letzter blick und tschüss…
am montag, wenn die torwache abgehängt werden soll, ist ibrahim mahama nicht dabei, leider – er ist dann schon in g.

ÜBERNATÜRLICHE WELT…

d14_LANDESMUSEUM KASSEL – MATA AHO COLLECTIVE…d14_LANDESMUSEUM_THANIWA_O_P1670935BLAUER FETZEN – schießt es mir durch den kopf – wie ein wasserfall rauscht er von der decke, gibt dem raum etwas besonderes. die aufseherin sagt zu mir, die meisten fotografieren von der anderen seite, da ist mehr licht, da können sie die struktur besser erkennen – und dass es an tsunami erinnern soll. ich fotografiere von allen seiten, damit ich es begreife, aber tsunami springt mich nicht an.

TANIWHA, wohl ein wassergeist, ist für die maori schützend als auch furchterregend gleichermaßen. er/es /sie bringt überraschendes und auch schreckliches. alles ist drin. die blaue welle gibt viele fantasien frei. auch, dass sie sich hier nicht manifestieren wird beruhigt mich.

d14_LANDESMUSEUM_DER BLAUE FETZEN_I_07.096d14_LANDESMUSEUM_THANIWA_DER BLAUE FETZEN_II_07.097d14_LANDESMUSEUM_THANIWA_BLAU_P1670948

d14_NEVIN ALADAG

LANDESMUSEUM KASSEL – JALI…
GLASIERTE KERAMIK
d14_LANDESMUSEUM_SCHIRMWAND_P1670903da bist du ja, hätte ich fast gesagt-  so lange habe ich gebraucht, um diese auf mich poetisch wirkende sichtfassade zu finden. mit ihren verschiedenen mustern hat sie etwas märchenhaftes. die farbe trägt noch dazu bei.

d14_LANDESMUSEUM_NEVIN ALADAG_I_P1670926 d14_LANDESMUSEUM_NEVIN ALADAG_II_07.093poetisch die vorstellung, dass ich hindurchsehen kann, ohne selbst ganz gesehen zu werden, dass die wand entblättert und verbirgt. diese doppelwirkug ist reizvoll. ich nähere mich, entferne mich, um die unterschiedlichen bilder einzufangen, berühre auch, was niemand merkt – die mauer kalt und glänzend. die menschen geben eine neue dimension, machen aus sichtnischen mauern.

d14_LANDESMUSEUM_NEVIN ALADAG_III_07.095sie stehen auch nicht, um wirklich etwas abzuschirmen. der flur birgt keine geheimnisse, die muß ich mir dazu denken.
die einzelnen bausteine der gefalteten wand beruhen auf verschiedenen mustern von mashrabija, einer architektonischen fassadenstrategie des maghrebs, sowie des nahen und mittleren ostens.
d14_LANDESMUSEUM_TRENNWAND_P1670907