THE PAUSE THAT DREAMS AGAINST ERASURE II..
das weitere das ich aufnehmen konnte war die beseitigung dieses denkmals
es erinnerte mich an meine graffiti-szenen, die ich letztlich vervollständigt habe…

robert-e.-lee – denkmal in richmond, virginia
„Die Kontroverse um das Denkmal für Robert E. Lee in Richmond, Virginia, rührte vor allem von seiner Verbindung zur Konföderation und seiner Rolle bei der Förderung einer schmerzhaften Geschichte von Rassismus und Unterdrückung gegenüber Afroamerikanern her“ es wurde abgebaut und viel später erst eingeschmolzen…„und dem ort an dem die aktivstinnen ihre aktion begannen..“
bei christina marie ruederer:
„Durch perspektivische Untersicht büßt die überlebensgroße koloniale Reiterfigur ihre Massivität ein und lässt den mit kolonialkritischen Protestkommentaren versehenen Sockel über nahezu den vollständigen Bildraum anwachsen – ein künstlerischer Eingriff, der vor dem Hintergrund präsenter Gewalt gegenüber nichtweißen Menschen und den aktuellen Versuchen der Auslöschung kolonialer Geschichte in den USA die heroische Inszenierung jener Geschichte unterläuft und den Fokus auf den Widerstand verschiebt.“




Die Notfallsanitäterin Taylor war in ihrer eigenen Wohnung erschossen worden, als Polizisten am 13. März bei einer Drogenrazzia ohne Vorankündigung ihre Tür eintraten. daraufhin errichtete man für sie dieses positive denkmal…

ins nichts eintauchen – ruhe finden – dieses foto versinnbildlichte es und löste für mich alles auf…
bei christina maria ruederer über catherine opie in TEXTE ZUR KUNST:















die PINKELBILDER habe ich noch in ihrer entstehung miterlebt















mit meinen fotos versuche ich eine auswahl zu treffen und es kann nur ganz speziell meinen blick für die dinge zeigen.
ein enkelkind malt ein herzensbild für den OPA, so nennt es ihn, und bekundet MEIN OPA WAR EIN NETTER MENSCH mit einer bunten herzgirlande. herzzerreissend…

seine unverwechselbaren eindrücklichen bilder fand ich im städel in ffm.






