
‚es schneit, schneit, was vom himmel herunter mag, und es mag erkleckliches herunter.
das hört nicht auf, hat nicht anfang und nicht ende.
einen himmel gibt es nicht mehr, alles ist ein graues weisses schneien. eine luft gibt es auch nicht mehr, sie ist voll von schnee.
eine erde gibt es auch nicht mehr, sie ist mit schnee und wieder mit schnee zugedeckt.’
robert walser (1878-1956), schneien
und wie es schneit, und wie es schneit, die ganze zeit.
ja, ein bisschen schneien, ein paar schneeflocken, das stünde einem
5. april wohl an und zu, aber in der von robert walser beschriebenen weise und so zutreffend, das nimmt mir niemand ab, fällt unter die kategorie des aprilscherzens. Continue reading






