KOPFLOS….

…DIE GANZE GESELLSCHAFT


ob mit maske
oder ganz ohne kopf
nicht wirklich
sichtbar nur das
habenmüssen
und das
haltlose
und die
ständige gier
nach mehr
und
immerwährende
gefühl des
entbehrens
und so
ganz ohne gesicht
ob mit
oder ohne
maske

FANTASTISCHER TRAUM….

CORONADISCH UNERWÄHNT…


ob ich in meinem traum
hoch hinaus will
weiß ich noch nicht
besser vielleicht
ich halte es mit
der sicherheit
lümmele mich
im unteren absatz
und blicke hinauf
wo der traum endet

rosadora

PIERRE HUYGHE in BERLIN…

…DER GRÖSSENWAHNSINNIGE ALLEINHERRSCHER…

Pierre Huyghe
Cerro Indio Muerto, 2016
64 x 96 cm
Courtesy the artist and Esther Schipper, Berlin
© Bildrecht, Wien 2021
Photo © Pierre Huyghe

 

in: ARTMAGAZINE
Ferial Nadja Karrasch

,

Sun Rise | Sun Set: Katzen-Pheromone, Oktopoden und die neukonfigurierte Rolle des Menschen

Da liegt er, der größenwahnsinnige Alleinherrscher, der Protagonist der alten, männlichen Helden-Erzählung, der im Alleingang alle Feinde besiegt. Nichts ist von ihm übrig außer seinem Skelett, in der letzten Bewegung seines Lebens erstarrt, auf dem Boden liegend, umgeben von der Unwirtlichkeit der Atacama, der trockensten Wüste der Erde.

Pierre Huyghes (*1962 in Paris, lebt in New York) „Cerrio Indio Muerto” (2016), die Fotografie eines menschlichen Skeletts, das er in der Atacama-Wüste vorfand, thematisiert die Grenzen der menschlichen Anpassungsfähigkeit an die von ihm hervorgerufenen klimatischen Veränderungen. Die Arbeit veranschaulicht den maximalen Erschöpfungszustand, in dem Mensch und Natur sich derzeit befinden und könnte der Endpunkt einer Ausstellung sein, die angesichts der fortschreitenden Zerstörung des Planeten durch den Menschen nach seiner zukünftigen Rolle fragt. Die Conclusio hieße dann: Nach der Überwindung des Anthropozän, dem Zeitalter des Menschen, wird der Planet ohne den Menschen fortbestehen.

ARTIKEL GEHT WEITER…
Sun Rise | Sun Set
27.02 – 25.07.2021

Schinkel Pavillon
10117 Berlin, Oberwallstraße 1
Tel: +49 30 208 86 444
Email: info@schinkelpavillon.de
http://www.schinkelpavillon.de
Öffnungszeiten: Fr – So 12:00 – 18:00

I M A G I N E . . . .

nach 50 jahren noch immer der größte wunsch der menschen
doch offensichtlich können sie es nicht einlösen
sie sind schwach – geld-, gewinn- und machtgier machen sie dazu
wann werden sie begreifen, dass FRIEDEN nichts damit zu tun hat
weiterhin IMAGINE und immerzu IMAGINE
bis sie es so sehr wollen
dass alles andere nebensächlich erscheint…
rosadora

John Lennon Quelle: Universal Music
Imagine deutsche Übersetzung
von John Lennon

Stell dir vor, es gäbe keinen (*)ausgrenzenden) Himmel,
Es ist leicht, wenn du es nur versuchst.
Keine Hölle (*) unter uns,
über uns nur der gemeinsame Himmel.

Stell dir vor, alle Menschen
leben nur für das „Heute“.

Stell dir vor, es gäbe keine trennenden Länder,
es ist einfach – geh‘ einfach in dich.
Nichts, wofür es sich zu töten oder sterben lohnt,
und auch keine (*)feindselige) Religion.

Stell dir vor, alle Menschen,
leben ihr Leben in Frieden.

Du wirst vielleicht sagen, ich sei ein Träumer,
aber, ich bin nicht der Einzige, der dann träumt.
Ich hoffe, eines Tages teilst du unsere Gedanken,
und die ganze Welt wird dann wie eins sein.

Stell dir vor, es gäbe keinen Besitz mehr.
Kannst du das? – versuche es doch mal!
Kein Grund mehr da für Gier oder Hunger –
eine Menschheit in Brüderlichkeit.

Stell dir vor, alle Menschen,
teilen sich diese Welt.

Du wirst vielleicht sagen, ich sei ein Träumer,
aber, ich bin nicht der Einzige, der das träumt.
Ich hoffe, eines Tages denkst du auch so,
und die ganze Welt wird wie eins sein.

ROSADORA und DIETER – PORTRAITS – 2007….

ERINNERN AN EINE GEMEINSAME ARBEIT…


FOTOGRAFIN: ROSADORA – DIETER SCHWERDTLE – portrait 1.08.2007

dieses bild von DIETER SCHWERDTLE ist mir sehr wichtig
es entstand bei einer gemeinsamen fotoarbeit mit
dieters kamera

FOTOGRAF DIETER SCHWERTLE: ROSADORA – portraits 1.08.2007

Portraits Rosa Dora, 14.8.07 / DSC_9253

info@schwerdtle-fotografie.de, 0561-28 11 92, 0171-93 54 843
15.08.2007

dieter wollte nacktfotos von mir machen – ALTE WEIBER –
die verweigerte ich und reichte ihm einen kleinen fetzen meiner haut…