ich liebe serras skulpturen.
das schwere machte er leicht.
seine skulpturen wachsen in den himmel und verschmelzen mit der natur, das ist das vertraute und gemeinsame mit den menschen.

das zusammenspiel von technik und natur machte es, dass sie wie für den menschen geschaffen schienen.
seine werke aus edelroststahl wurden in den hallen der schwerindustrie erstellt. dort schaffte richard serra gemeinsam mit den arbeitern und stadtplanern
seine formensprache ist unübertroffen, ihre größe ist unübersehbar und einprägsam. eines der beliebtesten werke ist die begehbare ibstallation in bilbao von 2005.

serras TERMINAL 1977documenta und TRUNK skulptur, standen einst in kassel auf der doc. 7 und 8.
seine unverwechselbaren eindrücklichen bilder fand ich im städel in ffm.
schwarz – das alle anderen farben enthält- schwarz – das platz macht – schwarz – das fantasieen raum läßt, es enthält das dunkle der nacht – unterstreicht eindrücklich das helle des tages.
nun gehn sie allmählich alle – die großen – die eindrückliches uns hinterlassen haben. wehmütig verabschiede ich mich von RICHARD SERRA – einem der ganz großen.
rosadora
MAHLERTREPPE IN BLÜTE


glückliche menschen, fotografierende menschen, kontaktfreudige menschen – und alles nur, weil es frühling wird, geworden ist. die blühbäume vermögen es – die sonne auch und die merklich wärmeren temperaturen. alles auf anfang – ach wäre doch immer „alles auf anfang“, den hoffnunggebenden, kraftspendenden, mutmachenden und ichweißnichtwasnochalles machenden. a wie anfang – n wie nunmachdochmal – f wie freudespendend – a wie achliebmichdoch – n wie neugeboren – glaube mir!!!







kürzlich sagte meine freundin brigitte – ich kenne niemanden, der mit so vielen talenten gesegnet ist wie du – wir kennen uns seit 60 jahren…