
erst ist das gold an den bäumen, nun bedeckt es den boden. eines so schön wie das andere. der waldboden so weich, wie mit einer molligen decke zugedeckt.
die etwas mattere sonne gibt dem ganzen diesen wunderbaren schein, der alles versöhnlich stimmt. mich hineinkuscheln, aber das geht nicht. die feuchte und nässe durchdringt die blätter und bäume.
also stapfe ich mit meinen wanderschuhen hinein in den vergoldeten urwald.













