SIMONE FEZER – VERWURZELT

glasmuseum immenhausen
noch bis 31. oktober 2016
SIMONE FEZER_GLASMUSEUM_MIRKOSBILDER_18.091zauberhafte dinge präsentiert uns SIMONE FEZER da. aber sie sind alles andere als nur zauberhaft. der zauber geht aus von dem material – glas – das auch immer etwas geheimnisvolles und scheinbar leicht zu durchschauendes transportiert.

SIMONE FEZER_ROSAS GLASMUSEUM_18.09
beim genauen betrachten und hinsehen verschmelzt das thema VERWURZELT zum wurzelgeheimnis in alle richtungen. es hat hand und fuß und noch mehr herz. wurzeln wachsen in den himmel. wer vermutet das schon. wurzeln stellen  verbindungen her. ich stolpere über die vielen möglichkeiten – obwohl ich ein fantasiebegabtes wesen bin. sind wurzeln wesen – haben sie etwas wesenhaftes. müssen sie ja wohl – denn sie bewurzeln gegenden, in denen ich sie nicht vermute. tief in unseren herzen sind wir verwurzelt – verwurzelt mit allem was lebt.

SIMONE FEZER_GLASMUSEUM_MIRKOSBILDER_18.09 SIMONE FEZER_GLASMUSEUM_NACH AUSSEN GREIFEN_18.091
SIMONE FEZERs fantasiegebilde regen an weiterzuspinnen. sie eröffnen eine glaswelt der bewunderung. staunen ist erlaubt. hatten wir als kinder nicht diese kunterbunten glasperlen, die uns hinauf- oder hinabsteigen liessen in eine kindliche fantasie- und wunderwelt. der zauber ist wiederherstellbar durch diese ausgestellten raumgreifenden und bizarren glasgebilde, deren hände ganze geschichten erzählen, alte und neue und immerwieder.
die hände greifen nach mir, auch die so zartfarbenen gezeichneten in rahmen.
SIMONE FEZER_DIE ALTE_P1570463 - Arbeitskopie 3
die glasgestalten mit menschlichen zügen verweisen auf mythen, neu erzählt und weiterzuspinnende. ganz fasziniert bin ich von der ganz von wurzeln durchdrungenen ALTEN, deren hängebusen noch immer fantasieen spenden. wie die weise alte wacht sie über die ausstellung und die menschen – so diese es zulassen.

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am eingang die aufrechte SCHWARZE ist streng, bringt die leichten fantasien etwas ins stocken. sie macht nachdenklich und lächelt dabei, stellt das ganze infrage, hinterfragt die bedeutung.
gern war ich in der ausstellung. für eine weile hat sie meinen blick und meine gedanken auf eine andere ebene geführt – und tut es noch immer…

MICHAEL BUTHE
oder: Der König ist tot, die Objekte leben weiter.
MICHAEL BUTHE_VI_neu entdeckt – der künstler MICHAEL BUTHE – vierfachaussteller bei der documenta.
in einer retrospektive erlebt sein werk eine neubelebung und neubetrachtung und auch würdigung.

MICHAEL BUTHE_I_P1570154 MICHAEL BUTHE_V_P1570149
in einem artikel von NOEMI SMOLIK über michael buthes werk erkennt sie MICHAEL BUTHE als wegbereiter. wegbereiter erkennt man nie in dem moment, wo diese wege gelegt werden. er starb  1994 mit 50 jahren, (ver)brannte für das, was er zum ausdruck bringen wollte.
in seinen ritualen erkannte er den heilenden aspekt der kunst, noch bevor carolyn christov bakargiev – documenta 13 – diese dimension hervor hob.
seine werke passen noch nach über 20/30 jahren in die zeit. eigentlich sind sie zeitlos.
sie geben immerwährende denkanstöße, sind bunt und heiter und tiefsinnig.
MICHAEL BUTHE_III_P1570152 MICHAEL BUTHE_IV_P1570150seine behauptung
„Was heißt überhaupt Kunst? Es gibt überhaupt keine Kunst, es gibt nur Leben.“
kann ich gut verstehen aus dieser zeit heraus, in der niemand genau deffinieren kann, was kunst denn eigentlich ist. sie ist, was sie ist, basta.
MICHAEL BUTHEs werk ermuntert nicht immer den ganz großen wurf zu starten. er bleibt sich selbst auf der spur und das scheint mir das entscheidende. in die eigene fantasie kriechen und sei sie noch so winzig – als teil von dir selbst, als deine art die welt zu verstehen und zu deuten, so gut es möglich ist.

MICHAEL BUTHE_KERZENLEUCHTER MIT EIERN_P1570158manchmal braucht es zeit etwas zu erkennen. michael buthe war auf 4 documentas vertreten. in erinnerung blieb mir nur der übergroße schwarze kerzenleuchter mit den zwei goldenen rieseneiern. und nun, da über internet fast alles zu haben ist, schaue und schaue ich und füge zusammen. in seiner retrospektive ist er lebhaft hervorgehoben in seinen werken.

fotos abfotografiert aus: artblog cologne

kerzenleuchter: ardmediathek.de

R O S T k u n s t …

IM WERKHOF…
WERKHOG_ROSTKUNST_COCA COLA_P1570057
Kampfmittelräumdienst in der karlsaue.
meine fundstücke mögen unbedeutend sein – doch sie taugen immerhin, sie als rostkunst in meine sammlung einzuordnen. geradezu gierig, wie auf einen leckerbissen, bin ich hinter ihnen her. aus einem riesenmetallabfallberg suche ich sie heraus. sie zeigen sich mir in ihrem befreiten zustand und hoffen auf anerkennung – noch ein letztes mal, ehe sie dann an die schrottverwertung verkauft werden. was ihnen da geschieht, will ich gar nicht nachverfolgen. sicher verlieren sie ihre form und damit ihr gesicht, das sie mir noch zeigen.
ich weiss nicht mit sicherheit, wie lange sie im verborgenen zubringen mußten. der räumdienst sucht nach blindgängern, die jetzt an der reihe wären, sich selbst zu zünden. mit akribie suchen sie und finden sicher auch dinge, die nicht aus der bombung von 1943 stammen. ihr sucher zeigt jedes fitzelchen an.

werkhof_rostkunst_II_30.081 werkhof_rostkunst_III_30.082werkhof_rostkunst_I_30.08warum sind sie kunst – rostkunst. sie sind es für mich, weil ich das so will, weil ich sie dazu mache. sie sind es wert, betrachtet und ins licht gerückt zu werden. es erfaßt mich ein schauer, wenn sie mir begegnen und – dass sie nach so langer zeit irgendwie ihre zerschlagene form behalten haben. ihre beschaffenheit überdauert die zeit. sie sind zeitzeugen auf besondere art. sie geben nur zögerliche antworten, so man sie fragt. und ein seltsamer coca cola-knautsch veranlasst mich, die geschichte der firma nachzulesen. ich bin erstaunt, dass sie schon im vergangenen jahrhundert ihre reise begonnen hat – eine reise um die ganze welt und bis in die ablage des werkhofes in der karlsaue in kassel genommen hat. interessant und spannend finde ich die zusammenhänge. alles hat einen anfang und endet nie…

STEINBRUCH IM HOCHSOMMER_II_…

STEINBRUCH_II_BLECHHAUS_P1560788das licht
die sonne
die wolken
STEINBRUCH II_PFLANZEN_16.08
heute zeigt es mir die sonne deutlicher – es ist hochsommer. sie brennt mir aufs haupt – mein unbedecktes – und heizt den steinbruch auf zu einem backofen.
mir fehlt die gelassenheit von gestern – da meinte sie es noch gut mit mir.

ich gehe einen anderen weg, der nicht ganz so steil ist und an den rändern etwas schatten
hergibt. ich komme auf das platteau, wo früher ein kessel stand, den die steinfirma vergessen hatte, und der ein wunderbares kunstobjekt abgab. gern hätte ich noch ein paar einfälle mit ihm verwirklicht – nun ist die wirklichkeit eine andere. aber sie erfreut mich auch, weil der gesamte steinbruch nun freigeräumt ist von überbleibseln der firma – fahrzeuge, bagger und anderes mehr…

STEINBRUCH II_UMGEBUNG_16.081
ein großes felsrund könnte einen ritualeplatz vermuten lassen. aber sie dienten wohl bloß dazu, die fahrzeuge nicht in den abgrund stürzen zu lassen.
schattenlos dieser platz und ich halte mich nicht lange auf. ich steige nun hinab zu der ersten etage, will noch danebengegangenes wiederholen – will filme wiederholen mit einer anderen kamera. das gelingt mir nicht – zuletzt deshalb – weil die sonne es übertreibt – alles verdreht. der splitsteinberg ist nicht mehr anthrazit sondern mausgrau. die baumreihe vom vortag am vormittag ist nicht mehr geheimnisvoll dunkelgrün – sondern verblasst wie eine ausgewaschene schürze. die horizontlinien nicht mehr verheißungsvoll von hinten angestrahlt – sondern frontal erwischt und simpel flach.
nichts ist wiederholbar – niemals ist es dasselbe mehr.

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ich versuche so schnell wie möglich aus dem bruch heraus zu kommen – es ist einfach unerträglich heiß für mich. dann finde ich noch – etwas abseits – ein pendant zu meinem sarkophag von gestern. in der größe passt es dazu – ein blechrundbau mit steindach. ich suche noch nach einer eingebung, was es für mich sein könnte. jedenfalls freut es mich seine bekanntnschaft gemacht zu haben – auch wenn es wohl menschenwerk ist – ich hoffe kinderarbeit – eben kunst…

SEIN WERK SPRENGEN…

FERDINAND VON REITZENSTEIN …  1930 bis 2013

2010 BIS 2013

immer sah ich ihn als gärtner der blumen und wälder und nicht in schlössern und burgen wandeln – als er mich zur gräfin machte und ich ihm ruckartig die augen öffnete…
FERDINAND_SPÄTE BILDER_ TULPEN 2013er sah die welt mit seinen augen. die mußte er gezwungenermaßen auf seine leinwände bannen. seine seelenbilder litten darunter, die mußte er geheimhalten, die paßten nicht in die umgebung, in die man ihn gestellt hatte, meinten die anderen.
als tauber oder schwerhöriger konnte er sich kein gehör verschaffen. als autist bezeichneten ihn erst ganz zum schluß die, die ihn näher kennenlernten. mit seiner sprichwörtlich eindrücklichen sehweise beeindruckte er, wurde aber dennoch nicht erkannt.
FERDINAND_SPÄTE BILDER_URWALDBAUM_ 011als ihm dann – befreit von schwesterlicher bevormundung, in seinen letzten drei heimjahren die seele aufsprang –  er malen durfte, ganz ohne einflussausübende stimmen, kamen bilder hervor, die mich in meinem inneren bewegen.
wie eine stimme aus dem jenseits kamen sie unerwartet zu mir. A.,ein junger, sehr alter freund von ferdinand, der seinen nachlass gesichert hat bis aufs kleinste, fand jetzt – zweieinhalb jahre nach seinem tod – beim aufräumen des vermächtnisses – in einer sichergestellten kiste, diese wundervollen bilder. in ihrer leichtigkeit und farbenfreudigkeit überraschen sie – die bilder eines heiter gestimmten 83 jährigen alten malers, der in seine jugend zurückkehren konnte.

FERDINAND_SPÄTE BILDER, BLÜTENHANG_2013_009A., wohl der für ferdinand bedeutenste und wichtigste langjährige freund, hütet dieses vermachte wie seinen augapfel. er verleiht den bildern neuen glanz und rahmt sie für bereits stattgefundene und geplante ausstellungen. er wäre glücklich, wenn die ganze welt von ferdinands werk und person erfahren würde. für ihn sind sein leben und sein werk von allerhöchster bedeutung.

aber selbst Prof. Dr. Kay H. Nebel, Direktor der Kasseler Kunstakademie, der über  ferdinand von Reitzenstein sagte, der Knabe sei „von ganz ungewöhnlicher Begabung“, vermochte dazu nicht beizutragen, konnte diese begabung nicht wirklich erschließen, schon gar nicht für die ganze welt…

FERDINAND_SPÄTE BILDER 2013_21.07_bearbeitet-1die neuen bilder lassen ferdinand von reitzenstein in einem neuen licht erscheinen. er konnte seinen eigenen eingebungen nicht wirklich folgen. zu viele menschen kannten ihn vermeintlich und gaben die richtung seiner entwicklung vor.
seine ganz eigene art sich dagegen zur wehr zusetzen, hielt er geheim. wird vielleicht immer im dunkeln schlummern. aber wer weiß… vielleicht lüftet sich auch da noch ein vorhang. ich würde es ihm wünschen, damit das bild dieses malers und sehr wertvollen menschen ein ganzes wird.

STADTMUSEUM KASSEL…

MUSEUMSFEST…
MUSEUMSFEST_VIII_P1530201heute wird gefeiert… leute angucken – in gespräche verwickeln –  kaffeetrinken mit kuchen ,wie bei muttern‘ – über den dächern sitzen und schwätzen – und tanzen während alle anderen sitzen wie angebacken und nicht einmal mit dem fingerchen schwingen – ,sture nordhessen‘ sagt der taxifahrer.
das fest war schön – das fest ging lang – wie sagte doch carolyn christov-bakargiev:
»Der Tanz war sehr frenetisch,
rege, rasselnd, klingend,
rollend, verdreht und dauerte
eine lange Zeit«

STADTMUSEUM ERÖFFNUNG_I_18.06 STADTMUSEUM ERÖFFNUNG_II_18.061 STADTMUSEUM ERÖFFNUNG_III_18.062 STADTMUSEUM ERÖFFNUNG_IV_18.063 STADTMUSEUM ERÖFFNUNG_IX_KNABEN_18.066 STADTMUSEUM ERÖFFNUNG_V_18.064 STADTMUSEUM ERÖFFNUNG_VI_18.065
aus dem netz:
Seifenbläser, Stelzengeher und Einradfahrer: Der Circus
Rambazotti begrüßt Sie vor dem Stadtmuseum.
Die jungen Artisten des Circus Rambazotti e. V. beweisen ihr Können und ihre Unterhaltsamkeit vor dem Museum. Staunen Sie über die kleinen Darbietungen und lassen Sie sich eventuelle Wartezeiten verkürzen.

„Rund um die Uhr“: Für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt!
Lassen Sie sich nachmittags selbstgebackenen Kuchen „wie bei Muttern“ schmecken
oder genießen Sie bei nordhessischem Apfelchampagner den Blick aus dem Geschichtsturm auf Kassel und Umland.

Leckere Bratwurst gibt’s ab 17.00 Uhr –
dann grillt Oberbürgermeister Hilgen persönlich an.

Und was gibt’s abends?
20.00– 22.00 Uhr: In der Kassel-Bar mit Dark Vatter.
In der „Kassel-Bar“ lassen wir gemeinsam bei Cocktails und Wein und alkoholfreien Getränken die Seele baumeln. „Die Backpfeifen“, eine junge, kreative Kochgruppe unter Leitung von Frau Birsel Kilic, verwöhnen uns mit deftigem Fingerfood. Und die Kasseler Mundart-Musiker Dark Vatter und Nina Soleil sorgen mit nordhessischem Rock’n’Rollfür den stimmungsvollen Ausklang dieses ereignisreichen Tages.

STADTMUSEUM KASSEL…

RUNDGANG MIT DR. KAI FÜLDNER…

16. juni 2016

STADTMUSEUM_FÜHRUNG_VI_P1500883

STADTMUSEUM NEU_FÜHRUNG_IV_16.063

bevor der neu- und umbau des kasseler stadtmuseums am samstag mit einer feier den besucherinnen und besuchern übergeben wird, schnell noch einen rundgang durch die ausstellungsräume für die fotografinnen und fotografen.

STADTMUSEUM_FÜHRUNG_VII_P1500921begeistert einen überblick über die diffizil zusammengetragenen beweisstücke – von fotos über scherben nach dem zweiten weltkrieg bis zu möbel aus den 60ger jahren, so z. b. ein federholzsessel von nikolaus bode.

STADTMUSEUM NEU_FÜHRUNG_III_16.062 STADTMUSEUM NEU_FÜHRUNG_VI_16.065eine umfangreiche sammlung ist da zusammen gekommen, macht neugierig, weckt erinnerungen, fügt neu zusammen.

STADTMUSEUM NEU_FÜHRUNG_II_16.061 STADTMUSEUM NEU_FÜHRUNG_V_16.064am samstag nun endlich nach 6 baujahren die eröffnungsfeier für das publikum. um 14 uhr die rede von dr. kai füldner und den zuständigen bau- und verwaltungsmenschen. es ist und bleibt spannend.

STADTMUSEUM NEU_FÜHRUNG_I_16.06aufs dach steigen – wegen der schönen aussicht…

KURATORENPREIS an SUSANNE PFEFFER…

FRIDERICIANUM KASSEL…

art - Kuratoren Preisder von dem kunstmagazin ART neu geschaffene kuratorenpreis ging an SUSANNE PFEFFER. sie wurde für ihre schau ,inhuman‘ ausgezeichnet – als ,die beste ausstellung des jahres 2015‘.

art - Kuratoren Preisin der ART heißt es: damit entspricht sie geradezu mustergültig der grundidee des neu gestifteten preises: er würdigt das handwerk des ausstellungsmachens, das uns  jahr für jahr mit begeisternden, streitbaren klugen sonderschauen neue sichten auf die welt und auf die kunst verschafft. (ART – tim sommer)

INHUMAN_ROHRE_P1010117_bearbeitet-1die ausstellungen von susanne pfeffer – kassel fridericianum – sind nicht ganz einfach und nicht auf den ersten anlauf zu verstehen. sie zwingen mich in die kniee und manchmal sogar auf den bauch – so sehr bemühe ich mich, die richtige position einzunehmen, um nichts zu übersehen, um evtl. nicht genug um die ecke herum gedacht zu haben.
auf jeden fall sind die ausstellungen interessant und spannend und für mich besonders als fotografin ein hochgenuß – wenn auch über umwege. ihre oft kompliziert ausgedrückten erläuterungen helfen da nicht unbedingt weiter…

KRIMSKRAM…

BEI MECKELBURG…
KRIMSKRAM_MECKELBURG_V_P1490588 - Arbeitskopie 2immer mal wieder übe ich das blicken in dieser speziellen form. es bedarf des weitblicks und des durchblickens. anlass war eine rasante regenschauer, die mich nicht zu meinem auto kommen ließ – also abwarten – eine ganze lange weile.

KRIMSKRAM_MECKELBURG_I_01.06den blick mußte ich nach so langer pause erst neu entwickeln. abschätzen wo was ein interessanter ausschnitt sein könnte. neben dem farbspiel in gelb orange rot blau grün die gestreifte gerhard richter-variante. ob sie in horizontaler richtung auch zu finden ist, muß ich mal eruieren.

KRIMSKRAM_MECKELBURG_II_01.061 KRIMSKRAM_MECKELBURG_III_01.062

nach einer regenpause ab und nur noch heim…