ALS KITSCH NOCH KUNST WAR…

MUSEUM FÜR KUNST UND GEWERBE HAMBURG
farbendruck im 19. jahrhundert
noch bis 17. märz

200 farbendrucke (chromolithografien)
aus der zeit vor dem jugendstil werden gezeigt

die kulturkritiker beobachteten seinerzeit die entwicklung der überschwappenden innovativen techniken mit bedenken
sie prognostizierten einen verfall der sitten in einer solchen „Chromo-Zivilisation“
sie warnen immer vor neuem und plötzlich auftretenden veränderungen
sie warnten vor dem übermässigen fernsehgenuss und heute vor der digitalen revolution
welche die menschen in atem und scheinbar in bewegung hält
einige der abbildungen kenne ich noch aus zeiten in denen sie noch nicht als kitsch bezeichnet wurden
wie die plakate von henri de toulouse-lautrec und die künstler um ihn herum
das wiedererkennen hat für mich einen besonderen reiz
für mich ist es ein abschnitt aus der kunstgeschichte
kitsch kommt mir da nicht in den sinn…

KNORR

zukunftsweisend
international
und in fast jeder küche zuhause

SUPPEN

früher wurden sie serviert
kamen aus terrinen

heute fehlt das personal
und kommen aus tüten

was sie noch immer haben
beim betrachten im pc ich bekomme lust
lust und hunger

MALZKAFFEE

gemütliches kaffeestündchen bei malzkaffe – omma mit enkeltochter
und unter der haube

KATHREINER KNEIPP

firmen wechseln – gewohnheiten auch
die gemütlichkeit ist hin
und malzkaffee trinkt man
nur noch aus gesundheitsgründen

IM KOMPOSTPARADIES…

KOMPOSTLOCH
PIERRE HUYGHE

nachgeschaut
nachgeschaut wie sich die veränderungen in meinem kompostloch unter dem schnee zeigen.
ich muss aufpassen, dass ich nicht im darunterlauernden matsch versinke. ich folge den tierspuren, hunde zumeist, aber auch hasen und vögel, die haben ein sicheres gespür für riskante wege.
der schnee stellt mir hier einen besonderen reiz dar. es schaut aus, als lege er schützend und beruhigend die hand über die schlafende natur. die sonne, die sich nach langem schmuddelwetter mal wieder zeigt, entlockt mir ein lächeln – und ja, so ist es gut. die temperaturen steigen fühlbar, es taut mächtig, und ich schwitze bei meinen herumkrabbeleien – auch ein zeichen von: frühling wird es nun bald.
ich kann nicht fotografieren, wie ich möchte. es ist rutschig und die gefahr zu fallen lauert, und vor allem in den matsch zu gleiten. ich liebe mein matschparadies und beobachte seine zuckungen mit grösstem interesse.

marlon, kunstgärtner und betreuer des kunstwerkes während der d13 sagt, da wirst du immer wieder hingehen. er sagt es so, als sei ich süchtig, als würde die symbiose, die ich mit dem erdloch eingegangen bin, nicht wieder irgendwann enden können.
er schlägt vor, dass ich es das ganze kommende jahr noch fotografieren müsste, damit man den unterschied sehen kann zwischen dem gestalteten werk und dem sich selbst überlassenen kompost. es ist ein guter vorschlag. ich glaube, ich werde ihn verfolgen..

marlon ist mit senior bei mir in meinem hundehaushalt. das allein ist schon spannend. senior ist einer der hunde, die zu pierre huyghes kunstwerk dazu gehörten.

und feodora, kunstgärtnerin und mehr betreuerin des „untilled“ schreibt mir aus new york und paris und von dort, wo sie sich gerade in ihren kunststudien aufhält.

andré, auch einer der kunstgärtner und betreuer während der d13 ist schweigsam. er paukt für sein abbbi, was auch sinnvoll ist.

so sind die verbindungen. verbindungen sind wichtig, damit das erarbeitete nicht einfach weg ist, ein teil von mir bleibt.

ROSMARIE – ODER DANK AUS DEM ALL…

ZU PIERRE HUYGHES
EHRENPREIS FÜR „UNTILLED“ dOCUMENTA 13

ausschnitt aus einem brief von rosmarie schmid einer kunstkennerin
freundin aus der schweiz
vom 27. januar 2013

……

ich kann aber diese mail nicht absenden, ohne eine ganz andere wertvolle & zuversichtliche tatsache zu erwähnen:
der preis von pierre huyghe und die für mich noch schönere tatsache, dass du sein ganz wichtiges kunstwerk an der dOCUMENTA 13 von allem anfang an entdeckt hast !! das erfreut mich und ich bin glücklich, dass ich davon viel, so-so-viel mitbekommen habe durch deine mails und beim gemeinsamen besuch in den auen von kassel. das ist etwas grossartiges!! deine achtsamkeit, deine erlebnismöglichkeiten hast du einfach weiterverschenkt an mich und vermutlich an ungezählt viele besucherinnen und besucher ….  in deiner präsenz ist das kunstwerk lebendig geworden als ganzes phänomen in unserer aktuellen zeit.

ich kann dir nicht genug sagen, wie ich dich „verantwortlich“ mache für ganz viele unbeschreibliche – übertragene freuden. wie oft habe ich den kassel-reisenden mitgegeben können, sie sollen  sich zeit nehmen und sich der lust stellen für das erleben der kompostieranlage von huyghe … und  nach der rückkehr haben sie mir von der überraschung oder vom guten ergebnis des verweilens erzählt. eigentlich solltest du auch etwas vom preis bekommen. das ist kein spass …
aber wie ist es zu machen, dass jemand kundiger davon weiss und dir wenigstens die bekanntschaft mit huyghe schafft? du kannst dich ja nicht selber loben, aber wenn du die adresse von ihm weisst, kannst du ihm gratulieren und ihn daran erinnern, dass du die frau bist, die ihm 2000(?) fotos geschenkt hat. vielleicht auch das buch senden …… wie kann es bloss geschehen, dass er dir dann noch immer keinen dank sagen wird!

vielleicht denkst du jetzt, das ist alles nicht meine sache, in mir geht ganz was anderes vor, als einen meister kennen zu lernen. dabei könnte ich ja sehr enttäuscht sein, obwohl sein kunstwerk mich anzieht. da hast du vermutlich recht, doch von aussen betrachtet, liegt die möglichkeit im raum, dass sich ev. zwei verwandte seelen austauschen oder finden könnten.

…..

allerherzlichst rosmarie

LIEBE ROSMARIE

so viel nur jetzt und kurz
es ist 1 uhr und als ich aufs klo ging
war es mein mac der nicht ruhe gab wie ich ihm befohlen
sondern er strahlte mich an und ich fand deine mail

was du dir immer für eine mühe machst
eben nur zu huyghes preis

es weiss aber niemand der vermitteln könnte von meinem werk
insgesamt sind es über 5 tausend fotos und ich fotografiere noch immer…….

es wäre schön wenn ich bei der preisübergabe dabei sein könnte
am 16. mai im kunsthaus in zürich

da bin ich aber wahrscheinlich gerade mit mirko unterwegs nach bilbao

deine achtung und dein lob sind mir so viel wert
dass ich auf das eventuelle von huyghe verzichten kann

ich weiss ja selbst am besten was ich erfahren habe
durch meine aufmerksamkeit und hingabe

die welt ist nicht wichtig
du bist die welt stellvertretend

liebste grüsse in die nacht
rosadora


und da ist sie doch wieder – die verbindung ins all, der strahl der mich überall umgibt, auch wenn er sich mir mal nicht zeigt….

HIER FLIEGEN KEINE SCHMETTERLINGE…

kinderzeichnungen und gedichte
aus theresienstadt 1942-1944

27. JANUAR
Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

der letzte wars der allerletzte
der satt und bitter blendend grelle
vielleicht wenn eine sonnenträne irgendwo
auf weissem stein erklingt

so war das gelb
und trug sich schwebend in die höhe
er stieg gewiss
gewiss wollt´ küssen er
dort meine letzte welt

und sieben wochen leb ich da
gettoisiert
hier fanden mich die meinen
mich ruft der löwenzahn
und auch der weisse zweig
im hof auf der kastanie
d o c h e i n e n s c h m e t t e r l i n g
h a b i c h h i e r n i c h t g e s e h n
das war gewiss der allerletzte
denn schmetterlinge leben nicht
im getto

4. juni 1942
paul friedmann

die bilder,sonja, habe ich mir schon vor jahren immer mal von irgendwoher ausgedruckt.
doch nun habe ich sie als buch bekommen von einem menschen, den ich nicht kenne, der umzieht.
ich bin auch heulend zusammengebrochen als ich es in händen hielt.
auch noch in einem wertvollen leinen gebunden.
der titel hat mich ein lebenlang nicht losgelassen und die vorstellung die ich damit verbinde und das eigentlich gar nicht vorzustellen ist, wenn man es nicht erlebt hat.
rosadora

PIERRE HUYGHE – ROSWITHA HAFTMANN-PREIS 2013…

Roswitha Haftmann-Preis 2013 für Pierre Huyghe

Donnerstag, den 24. Januar 2013 um 16:16 Uhr
Europas höchstdotierter Kunstpreis geht erstmals an einen Franzosen. Der Stiftungsrat der Roswitha Haftmann-Stiftung vergibt den mit CHF 150’000.- dotierten Roswitha Haftmann- Preis an Pierre Huyghe (*1962). Die Übergabe findet am 16. Mai 2013 im Kunsthaus Zürich statt.

wie ich richtig lag mit meiner wahl
meinem empfinden für das, was auf der d13
den höhepunkt darstellte
da müssen erst die schweizer kommen…

nichts geht zuende alles geht weiter
das kunstwerk verfolge ich noch bis april 2013
dann ist es ein ganzes jahr und der kreislauf geschlossen

pierre huyghe gab ich über 2000 fotos aus meinen beobachtungen über die zeit der dOCUMENTA

es ist ein 20 minütiges interview mit rosadora, also mit mir, entstanden von den gebrüdern karl und johannes BRUNNENGRÄBER in ihrer MOMENTA100

mein buch LICHTE MOMENTE ist ab heute im buchhandel zu bekommen

den artikel zum huyghe-preis zu finden unter…
www.kultur-port.de/index.php/kunst-kultur-news/6395-roswitha-haftmann-preis-2013-fuer-pierre-huyghe.html&ct=ga&

fotos vom 14. januar 2013

GEFALLENER ENGEL…

kein stern
der nicht die augen
niederschlüge
wenn du aufstehst
und den tag
glattstreichst
mit feuriger gebärde
den kopf zurückwirfst
und lachst da wir
unwissend
was uns anficht
in diesem
sternvollen all
flügellos einhergehen

brigitte fuchs
aus
suchbild mit garten


singender engel
eva aeppli

den tag beginnen
friedvoller absicht
nicht wissend
was uns erwartet
den kopf
erhoben noch
geradeausgehend
ehe wir vergessen
die füsse zu heben
und über den ersten stein
stolpern

rosadora

WORTQUELLENDRUCKVERLUST…

INGREDIANS

künstlerin
ingride trümper schade
aus der serie „ingredians“

wenn so nichts mehr schreibt
der wortkloss im bauche bleibt
hilft auch kein singen mehr
da kannst du warten sehr
auf das richtige wort
es ist einfach mal fort
wissen die götter wohin
sie haben keinen gewinn
von meiner niederlage
da bleibt nur diese frage
wer denn wer frag ich mich hat da das lachen
auf seiner seite und was will er machen
mit meinem offensichtlichen verlust
der mir so macht wortquellendruckverlust

lass gut sein
mach doch mal ne pause
geh wieder mal
mach auch mal ne sause
und seis mit nem schlitten
den berg hinunter
und seis im café
einen streuselplunder
es wird schon werden glaube mir
sie haben alle geduld mit dir
geduld zählt nicht zu meinen sachen
ich versuchs derweil einmal mit lachen

rosadora

GESCHICHTEN DIE DAS LEBEN SCHREIBT…

MALWIDA VON MEYSENBUG
oder
GESCHICHTEN DIE DAS LEBEN SCHREIBT…

sie tauchen auf – unerwartet – aus dem vollen leben heraus
die geschichte geht so

heute früh erhielt ich ein kleines paket
es war gut gepolstert und fühlte sich weich an
der inhalt war in eine dicke hülle von zeitungspapier eingewickelt
und verklebt
ich erwartete den inhalt
2 antiquarische bücher von
MALWIDA VON MEYSENBUG
MEMOIREN EINER IDEALISTIN
1. Band
2. Band

erscheinungsjahr geschätzt 1949

ich habe die bücher in einem antiquariat bestellt, obwohl ich den ersten band bereits besitze, aufgrund der äusseren sehr ansprechenden aufmachung, chamoire mit weinrotem lederrücken und goldprägung und wie neu. bücher, dessen äussere aufmachung mich lockt und deren inhalt mich brennend interessiert – keine chance zu widerstehn.

also, es ist für mich ein kostbarer paketinhalt und als ob die versenderin das ahnte, hat sie es wie ein wertvolles eingeschnürt. mein lob wird sie dafür erhalten.

die gute verklebung, die auch noch das äussere des dickgepolsterten briefumschlags verziert, ist mühsam zu entfernen. die schichten des zeitungspapiers untersuche ich auf interessante artikel.
dann die bücher – eines nach dem anderen ziehe ich heraus, jedes für sich auch noch einmal dick verpackt und verklebt.
sie sind in einem tadellosen zustand und ich bin begeistert.

soweit ist alles, wie ich es hätte erwarten können.
vorsichtig schlage ich den 1. band auf und finde die widmung

„Möchten die Memoiren einer Idealistin meiner lieben Mutti Grone viele Stunden tiefen und nachhaltigen Erlebens bereiten.
Das ist mein Weihnachtswunsch
1949
Ihre Elvira“

und nun bekomme ich diesen weihnachtswunsch und die bücher 63 jahre später zugeschickt,
so als wären sie für mich eigens erkoren. ich benutze diesen alten ausdruck mit bedacht.

da wusste eine frau so kurz nach dem krieg, wer MALWIDA VON MEYSENBUG war. das erstaunt mich. war sie zu der zeit noch mehr im bewusstsein der frauen als heute. diese elvira musste es genau gewusst haben, das buch oder die bücher kennen, sonst hätte sie nicht „Stunden tiefen und nachhaltigen Erlebens“ wünschen können.

mein erleben steigert sich noch.
auf der nächsten seite des ersten bandes liegt fein ordentlich und säuberlich ein briefumschlag mit der anschrift

Frau Hede Grode
(24) Ahrensburg bei Hamburg
Parkallee 15

die absenderin

Elvira Rackow
196 Quedlinburg
Queringer Str. 8

der briefumschlag ist geöffnet. ich entnehme ihm ganz vorsichtig eine briefkarte und weiss nicht, wie ich mich fühlen soll, so als ob ich in etwas eingeweiht werde, oder wie eine schnüfflerin, die das ganze garnichts angeht.

ich beginne zu lesen, was sich sehr schwierig gestaltet. die deutsche schrift (sütterlin) habe ich nur kurz als kind in der grundschule erlernt und inzwischen wieder fast vergessen. so viel kann ich erraten, dass es um eine sehr persönliche sache ging.

auch muss ich erst noch begreifen, was mir da so besonders erscheint. erschienen ist es mir, wie eine weihnachtsmär besonderer art. die intimität eines briefes nach 62 jahren von zwei mir unbekannten frauen – das lesen rückt sie mir näher, fast nah, als hätte ich sie gekannt. eine handschrift ist heutzutage schon etwas sehr intimes und zumal so akkurat (auch den ausdruck verwendet man heute nicht mehr oder selten).
so überrascht, fotografiere ich den vorgang erst einmal, was u. a. heisst, dass ich die karte im mac nun vergrössern und besser entziffern kann.
es geht um eine wichtige sache, in die ich da eingeweiht werde. ich nehme sie, als hätte sie sich heute zugetragen.

Quedlinburg 3.2.1950.

Elvira Rackow

Meine herzliebe, gute Mutti!
Seien Sie innigst bedankt für Ihren entzük-
kenden herzlichen, ausführlichen Brief vom 30.1.
der mich nicht nur erfreut, sondern sehr beglückt
hat. Er trug den Poststempel vom 31.1.50 – 14 uhr
und landete bereits am 2. Februar bei mir. Die
Post hatte es abermals sehr eilig, mir Ihre so lieben
Nachrichten zu übermitteln. Am gleichen Tage
ging auch ein kurzer Gruß von mir an Sie
ab. Mutti, sie sind ein furchtbar lieber
Kerl, das habe ich mal wieder so tiefinnerlich
bei mir festgestellt – Ich muss sagen, dass ich
mich von ganzem Herzen für sie gefreut
habe, dass sie unseren Jungen doch noch einige
Stunden so restlos bei sich haben konnten, um
für ihn zu sorgen. Nach all dem Kummer,
den … der abgelaufenen Wochen mit
ihm hatten, war es eine kleine Entschädigung,
die Sie mehr als verdient haben. Hoffentlich waren
es dann wirklich ungetrübt schöne Stunden.

Den Vorschlag, den ich Ihnen bezüglich unseres Jungen
machen wollte, besteht darin, dass ich es für ….
möglich halte, dass wir beide den gesamten Briefwech-
sel, den wir in der bewussten Sache
miteinander führten, vernichten wollen,
sofern es nicht schon geschehen ist. Zu leicht kommt
ein falsches Schreiben … in falsche Hände, und
dann ist das Theater da. Wie wäre es, wenn wir
ihm in unsere geschäftlichen Mitteilungen
einen anderen Namen zulegen würden. Er wird
doch wahrscheinlich in Zukunft häufiger ihr Gast sein,
wenn er beruflich kommt, und da könnte ein
Zufall ihm mal ein Brief in ein …..
das muss vermieden werden, da es von …
fast unmöglich ist. bitte, Muttilein. Nehmen
sie gelegentlich Stellung zu dieser Frage.
dieses ist auch ein …kärtchen, aber im
liebsten Sinne. Es sollte ihnen nur schnell
sagen, wie sehr ich mich gefreut habe über Ihre
herzlichen Zeilen. Eine ausführliche Antwort
kommt in 8 bis 10 Tagen. Vorher werde ich kaum
zu einem ausführlichen Briefe kommen. Dann
gehe ich…
… – Mutti, ich muss Sie … umarmen,
weil es mich einfach dazu drängt.
Ihre Elvira

und nun sitze ich da mit meinen überraschungen und kann erstmal überhaupt nicht zu den aufzeichnungen von malwida von meysenbug umschwenken.

sogar die briefmarken ziehen mich in bann und bringen mich zum nachdenken.
halberstadt – wo um himmelswillen liegt halberstadt und wo quedlinburg. wer war dieser ernst thälmann. na gut, ich werde alles im internet nachschauen.
und 24 – was bitte – pfennige wohl.
heute kostet das buchpaket 410 – auch was bitte – cent, oder 4 euro 10. was für ein sprung, was für eine geschichte liegt zwischen diesen beiden zahlen, zwischen diesen jahren.

und wer MALWIDA VON MEYSENBUG war, bleibt auch zu klären.
soviel – sie ist 1816 in kassel geboren und eine sehr resolute, intelligente frauenrechtlerin, künstlerin, schriftstellerin u. u. u….
ein andermal mehr.


MALWIDA VON MEYSSENBUG

12.12.12…..

12.12.12 12.12.12 12.12.12 12.12.12
12.12.12 12.12.12 12.12.12 12.12.12
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grösser gehts nicht
bunter gehts nicht
und eingerückt ists auch nicht

ätsch und so doch…