ein sehr großes Kompliment an sie,
ergreifend ausdruckstarke Bilder,
hauptsächlich die Baumbilder haben es mir angetan.
Mit freundlichen Grüßen aus Mittelhessen Brigitte Lenz

BAUMAUGEN
wenn wir wüssten, was sie sehen,
wüssten wir, was wir sehen…
ein sehr großes Kompliment an sie,
ergreifend ausdruckstarke Bilder,
hauptsächlich die Baumbilder haben es mir angetan.
Mit freundlichen Grüßen aus Mittelhessen Brigitte Lenz

BAUMAUGEN
wenn wir wüssten, was sie sehen,
wüssten wir, was wir sehen…

über dir
sonne mond und sterne
hinter ihnen
unendliche welten
hinter dem himmel
unendliche himmel
über dir
was deine augen sehen
in dir
alles sichtbare
und unendlich unsichtbare
rose ausländer

…EIN EINZELNES LICHT im schutze eines durchsichtigen gefässes…
damit es eine sehen kann wie du, liebe rosmarie,
nur deshalb gibt es diese seiten…
rosadora
liebe RosaDora
dein Tagebuch, jetzt im Durchblick dieses Frühlings betrachtet, ist ergreifend. das Sterben deiner Mutter ist im elementaren Zusammenhang von Wasser, Himmel, Bäumen, Knospen, Keimen und weitern Naturdispositionen aufgehoben wie ein einzelnes Licht im Schutze eines durchsichtigen Gefässes mitten in der Landschaft.
dazu gehört für mich auch das Bild mit dir, der Omma Rosa und deinen beiden Enkelkindern Clara und Paul.
es geht nicht um die Anzahl, aber ich würde ja gerne wissen, wer mit mir eine fanartige Beziehung hat zu deinem Tagebuch.
ich lese es selten, wie alles andere auch das ich im und am Internet schätze, doch diese speziellen Zeiten sind für mich stärkend und erholsam bewegend.
Ich selber bin nach wie vor viel unterwegs deine Rosmarie

im wasser spiegelt sich der himmel – wird doppelt.
energie ist deutlich spürbar. sie durchdringt mich ohne grosse anstrengung.
die transzendente anbindung gelingt wie sebstverständlich.
‚der mensch braucht himmel, höhe und horizont’. diese weite weitet mein herz, meinen verstand, meine begeisterung. alles hat platz unter diesem himmel.
ein einziger tag gräbt sich tief in mein gedächtnis, in mein wohlbefinden… Continue reading


es rauscht in den wipfeln der hohen bäume, der birken und buchen. der frühlimgswind rüttelt sie wach. am boden liegen die, deren zeit abgelaufen ist.
es ist ein lebendiges im sterben der bäume. es ist eine andere stufe des blühens.
rinsherum liegen von grünstem moos bewachsene bäume, vielfarbige pilze haben ihren platz gefunden. eine birke wächst aus dem umgefallenen baum heraus und reicht schon an die drei meter heran. die farne überdecken die erde wie ein teppich. Continue reading
dem bach entlang…


mit den bäumen…
wir können ohne die bäume nicht leben. die bäume brauchen uns nicht, es sei denn, es ist der ein oder andere dazwischen, der durch das umgebensein von menschen soviel eitelkeit entwickelt hat, dass er das angeschautwerden liebt. Continue reading

Und wenn uns die Menschen verlassen und verwunden,
so breitet ja auch immer der Himmel,
die Erde und der kleine blühende Baum seine Arme aus
und nimmt den Verletzten darin auf.
Jean Paul

du nahmst dir alle sterne über meinem herzen –
immer tust du das, was mich aufschauen lässt, mein leben zu müden.
ich kann den abend nicht mehr über die hecke tragen –
im spiegel der bäche finde ich mein bild nicht mehr.
mein herz geht langsam unter,
ich weiss nicht wo…
else lasker-schüler

…
grüss mir die sonne,
grüss mir die sterne
und grüss mir den mond.
dein leben,
das ist nun schweben
durch die ferne,
die keiner bewohnt.
08.03.08 HOSPIZ 1 UHR 30