CATHERINE O P I E – FRIDERICIANUM I – …

THE PAUSE THAT DREAMS AGAINST ERASURE – I …

DIE PAUSE, DIE GEGEN DIE AUSLÖSCHUNG TRÄUMT…

catherine opies werk als ganzes darzustellen halte ich ob des riesigen umfangs und der verschiedenheit der themen –  70 werke aus vier jahrzehnten – wohl insgesamt gesehen politische denk- und sichtweise – als vermessen

„es ist dieser feste glaube an DIE KRAFT DES BILDES erinnerungen und gewalt der geschichte infrage zu stellen, der OPIEs dokumentation politischer proteste zugrunde liegt…“

hier „wird das süsse gefühl nach zugehörigkeit und einem liebvollen queren zuhause paradoxerweise durch dIe intimität des körperlichen mediums betont…“

„schon immer hat für mich etwas erhabenes nicht nur in der weite der natur, sondern auch im emotionalen terrain der queerness gelegen –  was es bedeutet, am abgrund der anerkennung zu leben, einen körper zu bewohnen, den geschichte, politik und institutionen oft nicht sehen wollten. so wird das erhabene zu einer queeren erfahrung, ein zustand, in dem man am abgrund steht – nicht nur einer klippe oder küste  – sondern auch der kulturellen akzeptanz – ein raum in dem ehrfurcht und nichtdazugehören nebeneinander existieren“

gleichermassen existierte und existiert heute noch die voreingenommenheit und ausgrenzung queerer menschen – obwohl in amerika anders als in deutschland

 

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