CATHERINE O P I E – FRIDERICINAM II…

THE PAUSE THAT DREAMS AGAINST ERASURE II..

das weitere das ich aufnehmen konnte war die beseitigung dieses denkmals
es erinnerte mich an meine graffiti-szenen, die ich letztlich vervollständigt habe…

robert-e.-lee – denkmal in richmond, virginia

„Die Kontroverse um das Denkmal für Robert E. Lee in Richmond, Virginia, rührte vor allem von seiner Verbindung zur Konföderation und seiner Rolle bei der Förderung einer schmerzhaften Geschichte von Rassismus und Unterdrückung gegenüber Afroamerikanern her“ es wurde abgebaut und viel später erst eingeschmolzen…„und dem ort an dem die aktivstinnen ihre aktion begannen..“

bei christina marie ruederer:
„Durch perspektivische Untersicht büßt die überlebensgroße koloniale Reiterfigur ihre Massivität ein und lässt den mit kolonialkritischen Protestkommentaren versehenen Sockel über nahezu den vollständigen Bildraum anwachsen – ein künstlerischer Eingriff, der vor dem Hintergrund präsenter Gewalt gegenüber nichtweißen Menschen und den aktuellen Versuchen der Auslöschung kolonialer Geschichte in den USA die heroische Inszenierung jener Geschichte unterläuft und den Fokus auf den Widerstand verschiebt.“

ins nichts eintauchen – ruhe finden – dieses foto versinnbildlichte es und löste für mich alles auf

bei christina maria ruederer über catherine opie in TEXTE ZUR KUNST:

„…In einer Zeit wachsender gesellschaftlicher Verhärtungen insistiert Opies Werk neben der Notwendigkeit, gesehen zu werden – „To Be Seen“, wie es der Titel ihrer Londoner Schau verkündet –, auch auf der Möglichkeit, Räume neu zu lesen und zu konfigurieren, um sich allen Desorientierungsmanövern zum Trotz in ihnen zurecht und in der eigenen Selbstwirksamkeit wiederzufinden…“

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