
weltspiegelung
wie bezaubernd und milde
das bild sich auch zeigt
nimm es für eine weile
und tausche es wieder ein
dass welt welt sei
wie auch immer

weltspiegelung
wie bezaubernd und milde
das bild sich auch zeigt
nimm es für eine weile
und tausche es wieder ein
dass welt welt sei
wie auch immer

platz nehmen…
es ist suspekt, wenn so viele plätze noch frei sind.
der jahreszeit entsprechend kannst du wählen, oder auch nicht.
welchen willst du haben?
oder geht es hier gar nicht um einen platz?
du hast die wahl.

´In meinen Verstandesleiden
Ist Friede meine Medizin.
In meinem Herzensgarten
Ist Friede mein Duft.´
aus:
Sri Chinmoys Lyrik
das ist ein schönes bild, dass friede medizin sein kann und erst
der friedensduft! ich gehe gleich zum fotografieren und werde
augen, ohren und herz weit öffnen, damit er mir nicht entwischt – der FRIEDE…
das foto: dieser kleine buddha
becirct mich täglich aufs neue mit seiner klarheit und schönheit…
´markt und strassen stehn verlassen…´

´…alles sieht so festlich aus…´

viel wichtiger als geschenke sind die gedanken, die du an diesem tag, in dieser ´heiligen´ nacht hast.
in den leeren strassen sind sie anders als im gedränge der menschen.
im wald, unter hohen bäumen, können sie sich emporschwingen und zur realität werden.
lass sie wirken in dir, im austausch mit anderen.
das künstliche licht wird bald verloschen sein.
dann ist die sicht wieder frei.
(oberes foto: laser vom friedricianum zum herkules)

das leuchtet und strahlt in den tag hinein
EIN FROHES WEIHNACHTEN, EIN LIEBLICHES FEST,
ICH WÜNSCHE EUCH DAS ALLERBEST.
HERZLLICHE GRÜSSE
ROSADORA

hinein, hindurch und wieder raus…
da waren doch tatsächlich nackte fußspuren
auf dem holz. puuuuhhhh.
ein bad im alten jahr kann nicht schaden.

… im schneeigen unterwegs sein
… den wind im gesicht
… erst kalt, dann heiss
… die saubere luft atmen
… und ankommen
… zufrieden den tag betrachten

jetzt ist sie vorbei, die angst vor dem dunklerwerden der tage.
die längste nacht des jahres ist überstanden.
noch ein paar rauhnächte und die sonne steigt wieder, jeden tag fast unmerklichein wenig. und am 2. februar, an imbolc oder lichtmess, haben wir schon eine ganze stunde eingeheimst, können wir auf die dunkle zeit zurückblicken.
früher war die dunkle jahreszeit dazu da, die arbeit ruhen zu lassen, jedenfalls die auf den feldern, die es heute so nicht mehr gibt. heute werden aktivitäten zur ablenkung und zum trost angeboten in einer weise, die alles andere hat als winterruhe.
wenn man sich einschwingt auf die rhythmen der natur, gelingt es besser, die zeit zu überstehen.
eigentlich war ja auch die adventszeit ehedem eine fastenzeit, was mit der natur verglichen, die ihre ruhephasen hat, eher stimmt, als die fastenzeit im frühling, wo alles treiben und wachsen will. da gelingt es mir nie, mich zu mässigen. auch ist das osterfest ja keine konstante, sondern fällt mal hier und mal dort hin.
ich orientiere mich gern an den bäumen, die jetzt ihre kräfte sammeln und spätestens ab anfang februar deutlich ihre knospenansätze zeigen.
es ist 8 uhr und am himmel zeigt sich ein ganz zart gelbrosa streifen – das ist ein gutes zeichen.

HEUTE IST DIE NACH DER WEISSAGUNGEN.
was ihr heute träumt, wird sich erfüllen, wird früchte tragen.
also, nicht verschlafen und gut aufpassen.
gute träume
rosadora
ICH SAGE EUCH:
ES IST FÜR UNS EINE ZEIT ANGEKOMMEN, DIE BRINGT UNS EINE GROSSE…
SAGT DER URWAL QUACK…
