MITTENDRIN…

manchmal bin ich verliebt in meine bilder – wie sie mit der landschaft – mit den anderen objekten sich arrangieren oder arrangiert wurden – wie sie sich mit ihren farben bei mir einschmeicheln. dieser rot/schwarze stapel mit den neuen fenstern, sie legen sich mit der
firma im hintergrund an, die dauerrecht zu haben scheint – und gewinnt. bei mir jedenfalls. die treppe – umschmeichelt von grau in grau ichweißnichtwas hat auf mich auch einen besonderen reiz. grau ist eine nicht unbedeutende farbe – auch im bauwesen nicht…
und nun das runde – es ist überall, wenn du willst. es dreht und schwingt – für mich macht es für ein paar sekunden halt. danke.


die vielen kleinen schornsteine – was sie wohl bewerkstelligen – machen meinem molkereischornstein keine konkurrenz. er schiebt sich überall dazwischen. gut gemacht…
den kleinkram noch – den so farbenfrohen – nägel – flex – schippe und würthigen steinen ist alles mit drin im großen baugeschehen. sie necken mich – wollen beachtet werden. na, und ob…
mittagspause im gänsemarsch – kein nebeneinander – kein miteinander – das läßt tief blicken…
weiß die wände vor strahlendblauem himmel – an klarheit nicht zu übertreffen – mit blick ins nördliche kassel und ausschau und überblick ins innere…
hoch – und noch nicht hoch genug.
westen – norden – süden … das AA ist nicht zu übertrumpfen. es ist und bleibt im bilde – oder…

ich suche





die d13 – die documenta meiner wahl. bakargiev war die größte. schlau wie verrückt, rafiniert noch mehr, sie führte die kasselänerinnen und kasselänern an der nase herum mit ihrer tomatenstorrrry… sie brachte jemanden wie pierre huighes hier her. die beiden hunde waren, trotz allen einwänden, die lieblinge. sie besuchen mich heute noch und dürfen auf findelis lieblingsplatz – sofa – liegen….
anfang und ende….













