SCHNEE IM URWALD…

P1600786wer sagt, dass bäume nicht tanzen. dieser reckt sich der sonne entgegen – mit letzter kraft. wie ich ihn dafür bewundere…

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und dieses hier – das allerschönste urwaldwesen, was ich im vergangenen jahr hier sah. sonnenhungrig wie wir menschen auch.

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der kamineiche wieder mal ins geäst geäugt. eine vielzahl an formen und farben reizen immer wieder. nie sind die bilder auch nur ähnlich.

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unterschiedliche entfernungen – geben sehdenkaufgaben…

DIE WEISE ALTE…

wird zur  FUNKELNDEN…       hier vor fünf jahren – 2011

sie hat sich ein weisses häubchen aufgesetzt. ihre augen schauen sorgenvoll. es weht ein kalter wind.
heute trennen wir uns von altem, um neues beginnen zu können. das setzt energie frei, und derer bedarf es, damit das neue gelingen kann. wir tanzen, um alles überflüssige abzuschütteln, schlagen die trommeln, drehen uns im kreis – im kreis, bis uns schwindelt, oben und unten durcheinander gerät. neuordnen, uns dem lebensrhythmus einquirlen. lebendig soll es werden und voller freude.
die weise alte wird begeistert sein, wenn sich etwas tut. die guten energien sind angezapft. nichts geht verloren. jede bemühung bringt uns einen schritt weiter, einen schritt hin zum immerwiedergeborenwerden – tag für tag. jede fantasie ist erlaubt, baut eine neue welt. aus der ALTEN DER ZEIT wird so die FUNKELNDE. sie begleitet uns auf unseren wegen. sie macht uns mut.
die weise alte hat sich in einem baum manifestiert. an unserem tanz will sie teilhaben. es juckt sie bis in den hals hinein, so gerne möchte sie mittanzen. doch hat sie diese erscheinung in einem baum selbst gewählt und muss froh sein, dass sie an diesem platz eine so gute sicht hat und alles verfolgen kann.
sie wird uns das jahr über begleiten und schaun, ob die entscheidungen, die wir getroffen haben, in die ordnung passen.
der weltenordnung ist sie verpflichtet, das sollten wir wissen und uns an ihr ein beispiel nehmen.

… und heute… 2016

URWALD_MEIN BAUM UND ANDERE_I_29.12sie hat sich verdoppelt. aus einem gesicht sind zwei geworden. siamesischer zwilling oder trennt sich die funkelnde von der weisen alten. sie scheinen mir sehr unterschiedlich. immer freue ich mich, wenn sie noch da ist – die weise alte in doppelgestalt…

AALIYAH die helle hübsche

fürs NEUE JAHR ein NEUES BUCH

AALIYAH die helle hübsche und andere urwaldwesen

nach dem buch DIE DUNKLE SCHÖNE nun DIE HELLE HÜBSCHE

die urwaldwesen locken meine gedanken heraus. sie sind zu meinen begleiterinnen geworden. ihre geschichten sind meine geschichten. ich bemühe mich, ihre sicht der dinge zu sehen, was bis zuende gedacht ja nicht stimmen kann. es kann nicht stimmen, weil ich kein baum bin, weil die gedanken, die ich mit ihnen tausche, ja absolut menschengeschichten, also meine geschichten sind. bei aller empathie gelingt mir das nicht, dabei komme ich ihnen sehr nahe – und immer wieder. sie sind mir gute bekannte geworden über die jahre.

zwischen der DUNKLEN SCHÖNEN und der HELLEN HÜBSCHEN liegen fünf jahre.

auch die HELLE HÜBSCHE begegnete mir vor fünf jahren. dass ich sie nun wiedergefunden habe, war eine große überraschung für mich, zumal die DUNKLE SCHÖNE nicht mehr als solche zu erkennen ist. das verfallsdatum ist sehr unterschiedlich. meine erfahrungen und beobachtungen kann ich daran messen – so ich will. und ich will…

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zu bestellen im verlag BoD – 116 seiten – oder bei mir – 9,90 euro plus porto

WENN BÄUME GEHEN…

URWALD
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baumriesen – wieder einer und noch einer – der eine gefällt, der andere gestürzt. lange wird es dauern, bis sie ersetzt werden und die größe dieser beiden baumriesen erreichen.
ich springe aus meinem auto und will herausfinden, woran er gelitten hat – der, den man geköpft hat. mein laienauge kann keine großen schäden finden, die ein fällen erforderlich gemacht hätten. aber sicher reichen kleinere macken, wenn ein baum an der straße steht und menschenleben gefährden könnte. menschen, menschen, menschen – als wären sie wichtiger als bäume….

URWALD_GESTÜRZTER_P1600540 URWALD_MEIN BAUM UND ANDERE_1:3 BAUM IV_29.123der gestürzte ist ein teil eines drillings – herausgebrochen gibt er eine große wunde frei. zweidrittel stehen noch. ob die eine chance haben und sich gegen starke winde halten können… gestürzter stamm und die anderen zweidrittel sehen gesund aus – kräftige baumwesen, aber im inneren hat es gefault, hat sie auseinandergerissen. kraftvoll die noch aufrecht stehenden stämme, kraftvoll auch noch der liegende teil des baumes. bäume haben kraft im leben und im sterben.
URWALD_MEIN BAUM UND ANDERE_BLÄTTER_II_29.121 URWALD_SCHAUMGEFROREN_IX_P1600559der raureif zaubert kleine kunstgebilde. sie sind einzelerscheinungen und zeigen sich, wenn sonst nirgendwo sich raureif niedergelassen hat.
URWALD_MEIN BAUM UND ANDERE_VON HINTEN KOMMEND_V_29.124URWALD_MEIN BAUM_VI__29.125
an meinen baum komme ich nun von ganz anderer seite als sonst. er hat sich verändert. er hat einen knacks bekommen ist nach hinten weggesackt und am hinteren teil, also das, was früher mal oben war, sind teile herausgebrochen. wenn er dann ganz in sich zusammenbricht, ist er für mich immer noch MEIN BAUM.

URWALDHEXE IM REINHARDSWALD…

wie die urwaldhexe zum PLATZHIRSCH wird – dem gehe ich auf die spur und werde es doch nie ganz erfassen.

HEXE ZUM STIER_REINHARDSWALD_II_P1600308vor jahren war sie für mich die urwaldhexe in meinem buch. und jedesmal, wenn ich in den urwald fuhr, bat ich sie um einlass, obgleich sie mir sagte, dass sie dafür nicht zuständig sei, es nicht in ihrer macht läge – so drückte sie es aus. es war mir ein bedürfnis, sie um einlass zu bitten – also, so ein stilles verneigen, um zu zeigen, dass es mir keine selbstverständlichkeit ist, einfach so in den urwald zu stolpern.

HEXE REINHARDSWALD_3X_IV__05.129 HEXE_REINHARDSWALD_VI__05.1211in all den jahren hat sie sich ganz in sich zurückgezogen, aber ich weiß, dass sie dennoch da ist. treu habe ich sie immer besucht und zusehen müssen, wie sie immer weniger wurde. aber das ist ja nur die äußere gestalt – das wesen bleibt mir in erinnerung.
an ihrer stelle hat sich jetzt ein platzhirsch breit gemascht. ein stück resthexe trägt er in seinem maul. ich mache mir gedanken, ob es fürsorge ist und er sie auf ihrem restweg beschützen will, oder ob er sie verschlucken wird.

HEXE REINHARDSWALD_VERSCHIEDENE_VI_05.1212HEXE_REINHARDSWALD_ I_P1600301ich verneige mich weiterhin und gebe der hexe die ehre.
so in weiß gekleidet ist es auch ein zwiespalt – ein hochzeitskleid – oder ein totengewand. es verkörpert beides – leben und sterben.
HEXENBAUM 2009 HEXENBAUM_II_2009_P1130518_bearbeitet-1

U R W A L D II …

WALDWESENSUCHE…   fortsetzung von gestern

URWALD OHNE RAUREIF_WESEN IM VORD. WALD_05.126meine energie ist eigentlich fast am ende, doch der wilde wald lockt so sehr, so sehr lockt er, dass ich mich geschlagen gebe. also noch einen kleinen gang ins holz. ich gehe auf urwaldwesenfang. ich steige über stämme und durch büsche und auch hier am boden raureif, der alles verändert und der hinterlistige adlerfarn, abgeknickt und fallenstellend. ich passe auf wie verrückt, stütze mich manchmal auf einen ast oder hangele an einem zweig.

URWALD OHNE RAUREIF_WESEN IM VORD. WALD_II__05.128 URWALD_ WESEN IM VORD. WALD_II_P1600255

so viele wesen hatte ich nicht erwartet, und sie sind hier, in so ganz anderer gegend, auch so ganz anders in ihrer gestalt und ihrem aussehen. dass ich dann irgendwann falle, ist schon vorprogrammiert, bei einem solch leichtsinnigen unterfangen. ich rutsche, falle, rolle und stehe wieder auf. na bitte.
URWALD OHNE RAUREIF_KÖNIGIN MIT HUND_P1600265KÖNIGIN ADOLESSE mit HUND PINKY  – ausgesucht für das neue urwaldwesenbuch

eine königin zu finden mit ihrem hund – das übertrifft fast – fast – alles bisher dagewesene.
andere lustige vögel und welche, die ich mir nachträglich noch selbst erklären muß, gehen in meine chronik ein. das ein oder andere fällt auch wieder heraus, weil es schier zahllos würde – aber vielleicht sollte es das ja auch…

KEIN RAUREIF IM URWALD I …

URWALD SABABURG REINHARDSWALD
MEIN BAUM…
URWALD OHNE RAUREIF_MEIN BAUM_05.127nach einer enttäuschung muß ich mich erst wieder fangen – kein raureif im urwald. und was nun. abschalten – umschalten – ich gehe erstmal zu meinem baum – irgendwann wird er mal ganz in sich zusammengefallen sein. jetzt aber schaut er aus, wie der bewacher dieser adlerfarn-lichtung.

URWALD_MEIN BAUM ALS BESCHÜTZERIN_P1600100ein teppich aus adlerfarn, nicht ganz ungefährlich mit den abgeknickten stengeln, wie schlingen. doch irgendwer oder -was muß hier schleichwege anlegen. wildschweine. hier ist wildschweingegend, wie eigentlich überall im reinhardswald. das erleichtert es mir, bis hin zu meinem auserwählten zu kommen.
langsam schreite ich und hocherhobenen beines durch den farnwald, schaue und schaue mal wieder ganz neu. hier und nahe am boden raureif, der verändert und verzaubert.

URWALD OHNE RAUREIF_HOHE WESEN_05.123 URWALD OHNE RAUREIF_WESEN BEI MEINEM BAUM_II_05.122

dass ich hier neue urwaldwesen finde, überrascht mich. hier war ich schon sehr oft und verfalle immer wieder dem großen irrtum, dass ich schon alles gesehen und vor allem fotografiert habe – auch so registriert in meinem kopf. der reif zaubert neue wesen, verwandelt die schon früher gefundenen. finden ist heute nicht so schwer – sie hocken mir vor meinen füßen. ich begrüße sie, berühre sie, wo sie erreichbar sind. eines hockt ganz oben im baum…

URWALD OHNE RAUREIF_ERLENBLÄTTER_05.121die ERLEN vergaß ich zu erwähnen. sie werfen ihre blätter schon ab, wenn sie noch fast ganz grün sind und heute strömen sie, trotz rauhreif und kälte, einen betörenden duft aus. tief atme ich ein, sie versorgen die ganze gegend damit. hier gibt es viele erlen.

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mein baum zeigt sich mir herausgeputzt. ihm scheints gut zu gehn, er strotzt vor kraft und freude. vielleicht ist er auch überrascht über mein kommen, und ich freue mich über unsere begegnung. wenn es ein weihnachten gibt – dann so…

IM REINHARDSWALD III…

DIE EISWALDWESEN…
HABICHTSWALD II_WALDSCHNEISE_P1590831heute habe ich mir eine stelle ausgesucht, wo ich in den wald nur schlecht hinein kam, wegen hartnäckigem eisfarn. also, blieb ich fast nur auf dem weg – mit wenigen ausnahmen, wo ich einschlupf fand. doppeltes aufpassen war angesagt, dieweil hier keine menschen sind. also, findet mich auch niemand, wenn ich falle. handyempfang unsicher.
dass ich davon berichte zeigt mir, dass ich nicht ganz locker und sorglos war.
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eiswaldwesen gabs kaum – das ein oder andere – so dass ich auch keinen kontakt aufnehmen konnte. meistens nur telekontakt. da finde ich dann nur  meine eigenen gedanken. der austausch fehlt – das gespräch – die berührung vor allem – und das anschauen von allen seiten. eingeschränkter blick obendrein – sozusagen.
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also gibts wieder viele waldbilder, was nicht so tragisch ist, da der wald hier sich so ganz anders zeigt, als an meinen mir bekannten stellen. dass ich keine bilder finden würde, davon gehe ich mal nicht aus, nur nicht das, was ich zu finden hoffte eben.
ich bins zufrieden – es ist wunderschön im wald und um 14 uhr neigt sich hier schon die sonne hinter den bäumen.

WALDSEHNSUCHT II…

im REINHARDSWALD…
A A L I Y A H

immer, wenn ich nicht weiß, wohin mit mir, gehe ich in den urwald. im wald vergesse ich all meine bedürfnisse und wehwehchen. der weiche waldboden ist mir wie ein sog, er federt ab, gibt nach, nimmt mich an, hört mir zu und ich ihm.
all die bäume und waldwesen, egal in welcher phase ihres daseins geben mir geborgenheit.
AALIYAH_2011_alt_ _DSC_2911AALIYAH – august 2011
heute will ich waldwesen finden für mein zweites urwaldbuch. AALIYAH die helle hübsche nenne ich es. AALIYAH war eines der hübschesten wesen, das mir in diesem wald begegnet ist. es entsprach einem menschlichen wesen am ehesten. es hatte augen, ohren, einen langen hals und geschminkte lippen. ein waldwesen mit geschminkten lippen! das war es, was mich am meisten erstaunte. das war vor genau 5 jahren.
doch das allererstaunlichste kommt noch, oder kam vorgestern, bei meinem auffinden von neuen waldwesen.
AALAYAH_REINHARDSWALD_P1590711AALIYAH – NOVEMBER 2016
ich bewege mich in einem teil des waldes, der sich in den letzten fünf jahren enorm verändert hat. nichts gleicht mehr meinem erinnern. und dann – stehe ich plötzlich vor ihr – meiner AALIYAH. ich kann es nicht fassen. am meisten erstaunt es mich, dass ich sie fand und wiedererkenne. AALIYAH – meine AALIYAH. ich vergesse sie zu grüßen, aber ich fasse sie an, berühre sie, um mich zu vergewissern, daß sie es auch wirklich ist. ich meine sogar ein – ach du – wahrzunehmen. diese freude aber auch…
sie hat sich sehr verändert, förmlich und auch farblich – einfach blasser, fast ohne ausdruck. so hätte ich sie sicher nicht als waldwesen wahrgenommen.
mich durchzuckt das erkennen, dass auch an mir die zeit nicht spurlos vorübergegangen ist. das gemeinsame verbindet uns. ich werde sie in meinem buch als WEISE ALTE erwähnen. es fällt mir schwer mich von ihr zu trennen. eine weile noch setze ich mich zu ihr und gehe erkenntnisreich, fast traurig und freudig zugleich.

WALDSEHNSUCHT I…

WALDWESEN UND WALD…

herbst ist nicht gleich herbst. die bäume reagieren auf jede wetterveränderung und auf sehr unterschiedliche art. hier sind die kleinen buchenbäume wie ein schmuck. sie haben ihre blätter noch festgehalten, die sind rotbraun und die sonne, die am vorletzten tag des november unbeirrt ihre leise wärme und grelles licht sendet, bringt sie zum leuchten. wie weihnachtlich geschmückt, so dass mir die kleinen grünen tannen erst später auf den bildern auffallen.

REINHARDSWALD_WALD_I__28.11REINHARDSWALD URWALDWESEN_II__28.113für meine waldwesensuche ist sonne nicht sehr geeignet – der kontrast von hell und dunkel zu stark. zwar mache ich immer mal wieder den versuch sie zu fangen, das ein oder andere wesen, aber ich kenne die auswirkungen der zu grellen sonne. im november steht sie noch dazu besonders schräg, und schräg sind dann auch die bilder.
aber der wald als landschaftsbild gefällt mir sehr gut in seinem besonderen leuchten, wie ein gemälde. das bewahrheitet sich auch später beim betrachten der bilder als stimmig, und ich tauche auf einer anderen ebene noch einmal ein in das leuchten.

REINHARDSWALD URWALDWESEN_III_28.112 REINHARDSWALD URWALDWESEN_IV_28.111hier, wo es keine wege gibt, ich durch hochblühendes gras und gestrüpp mich fast zwänge, bleibe ich hängen an brombeerzweigen. mein mantel kennt das schon und weist die dornen, nachdem sie sich festgekrallt haben, wieder ab. heidelbeerbüsche, leichter zu durchqueren, und immer von einem umfallbaum zum anderen, an denen sich die waldwesen besonders gern anlehnen. ich beneide sie um ihren überlebenswillen und den einfallsreichtum zur neugestaltung – die einen in wesen, die anderen in unwesen und als solche nicht zu erkennen. auch die unwesen bemerke ich und schaue sie an. vielleicht mache ich auch mal ein buch über die unwesen des waldes. mag ja angehen. alles, was die fantasie anregt, ist mir willkommen.

heute treibe ich es auf die spitze. da ist wieder ein baum in der waagerechten und er lockt mich und noch einer, bis ich passen muß und mich nicht mehr auf den beinen halten kann. zu viel ist nicht gut – ich stolpere über dicke bemooste und rauhreifbehaftete baumstämme, kann die balance nicht halten, falle und stoße mich an mein schienbein. heute kann ich kaum auftreten, weil mir auch die kniescheibe einen streich spielt.
sehnsüchte, wenn sie erfüllt werden, müssen häufig teuer bezahlt werden…